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Diskutierten: Experten wie Zeèv Rosenberg, David Etmenan, Thomas Lengfelder, Peter Hense, Roman Bach und Robert Wissmath

© Bernhard Brügger

Podiumsdiskussion

Home-Sharing auf dem Prüfstand

14. März 2016
von

BERLIN. Nichts wird zurzeit kontroverser diskutiert als das Thema . „Von super bis große Katastrophe“ reicht laut Suzann Heinemann, Geschäftsführerin der Greenline Hotels, das Meinungsspektrum. Grund genug, im Rahmen der ITB-Podiumsdiskussion einmal genauer die Erfolgsstory von Airbnb, Wimdu und 9flats unter die Lupe zu nehmen. Studenten des Studiengangs Internationales HotelmanagementDas Führen oder die Leitung eines Beherbergungsunternehmens.
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der SRH Hochschule Berlin am Campus Dresden hatten das Podium organisiert und wurden dabei von den Greenline Hotels unterstützt.

"Kein Sharing, sondern knallhartes Geschäft"

„Keine Woche vergeht ohne Schlagzeile zu Airbnb“, so Prof. Dr. Carolin Steinhauser, die Internationales Hotelmanagement an der SRH Hotel-Akademie Dresden lehrt. Inzwischen werde der Marktführer unter den Home-Sharing-Portalen höher bewertet als der HotelkonzernRechtlich selbstständige Hotelunternehmungen unter einer Leitung .
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Marriott. Unter dem Titel „Airfolg des Sofatourismus – Wird jetzt jeder Hotelier? Der Wettbewerb wohnt nebenan“ stand ein sechsköpfiges Expertenteam im voll besetztem Konferenzsaal am „Großen Stern“ Rede und Antwort. „Mieter, die ihren Wohnraum einem Dritten überlassen, müssen sich beim Vermieter die GestattungErlaubnis, vorübergehend ein erlaubnispflichtiges Gaststättengewerbe zu betreiben .
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zur Untervermietung einholen“, weist zum Einstieg ins Thema Rechtsanwalt Peter Hense auf die rechtlichen Grundlagen hin.

Der Berliner DEHOGA
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-Hauptgeschäftsführer Thomas Lengfelder hat kein Problem damit, wenn sich eine Rentnerin gelegentlich ein paar Euro durch die Überlassung eines Zimmers dazuverdient. Wohl aber bei der professionellen Anmietung von Wohnraum, der dann ohne Gewerbeanmeldung in Ferienapartments umgewandelt wird. „Ich habe etwas gegen Großinvestoren, die ohne Regelung vermieten. Das ist kein Sharing, sondern ein knallhartes Geschäft“, kritisiert Lengfelder. Schon 2010 seien verschärfte Regeln in Kraft getreten: In Häusern mit mehr als zwölf vermieteten Betten gelten die Vorschriften für einen Beherbergungsbetrieb. Leider habe die zuständige Bauaufsicht das Gesetz nicht durchgesetzt.

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