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Küchenbarone: Nils Henkel (Mitte) und seine Mitstreiter beim Chef's Table Foto: Hotel

Aktion

Küchenstars beim Chef's Table im Schlosshotel Lerbach

10. Juli 2012
von

KÖLN. Staraufgebot beim Chef's Table im Schlosshotel Lerbach: Angeführt von Gastgeber hatten hochkarätige Küchenchefs an verschiedenen Kochstationen die Gäste zu sich an den Tisch geladen und ihre Gerichte ausgiebig erläutert.

Ob Saum vom Heilbutt mit Sauce Grenoble, Spreewaldgurke, Monkey 47 Gin von Michael Kempf zum Auftakt und Müritzsaibling und Ostseeaal von oder Taubenbrust in Lorbeersud von Nils Henkel im Anschluss – es war viel Hochkarätiges geboten, auch im Glas: Die von Chefsommelier Thomas Sommer und SommelierBerufsbezeichnung für Mitarbeiter, der in einem Restaurant den Inhaber und die Gäste hinsichtlich des Weinangebots des Hauses berät.
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Peter Müller eingeladenen europäischen Winzer reichten den Gästen korrespondierende Weine zu den Speisen. Zum süßen Finale servierte Patissier Frédéric Guillon drei verschiedene Desserts.

Weggefährten in Aktion

Mit von der Partie waren außer Nils Henkel, der Küchenchef des Coq au vin, Thomas Janser sowie Patissier Frédéric Guillon, die folgenden acht Gastköche: (Restaurant Aqua, Wolfsburg), Christoph Rainer (Villa Rothschild, Königstein) sowie Michael Kempf (Facil, Berlin), (Victorian, Düsseldorf), Philipp Wolter (Landhaus Spatzenhof, Wermelskirchen), Ronny Siewert (Friedrich-Franz, Bad Doberan), (Schwarzer Hahn, Deidesheim) und Matthias Diether (First Floor, Berlin).

Alle letztgenannten Küchenchefs haben im Gourmetrestaurant an der Seite von Dieter Müller und Nils Henkel einen Teil ihrer Karriere verbracht und haben so zur Erfolgsgeschichte des beigetragen. Thomas realisierte mit dem Schlosshotel Lerbach vor 20 Jahren erstmalig seine Idee, Spitzenhotellerie mit Qualitätsgastronomie zu verbinden.

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Leser-Kommentare zum Artikel (1)

Peter Anton Bosch, Bad Säckingen
Peter Anton Bosch, Bad Säckingen

10.07.2012 um 22:45

Betreff: Nachdenklich....

....vielleicht liegt es an der Vielfalt der Berichtserstattung. Medien wie die AHGZ müssen natürlich - wie hier - ihre elektronischen Zeilen füllen.

Die Fülle von Events - eigentlich eine Inflation solcher Beranstaltungen erlaubt schon die Frage wann den der Maitre morgens noch in der Markthalle oder danach in seiner Küche sein kann. Die Vielzahl an TV-Auftritten schliessr sich dieser Frage an.

Ich weiß, dass ein Starkoch (dieser Art) als Unternehmer in wenigen Jahren sein Geld verdienen muss wie ein Spitzewnsportler

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