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Systemgastronomie

Individuell bleiben: L'Osteria-Geschäftsführer Klaus Rader (rechts) und Antonio Dias, Restaurantleiter der Nürnberger Filiale Foto: Armin Leberzammer

Systemgastronomie

L’Osteria-Filialleiter haben viele Freiheiten

18. Mai 2012
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NÜRNBERG. legt Wert auf Qualität in seinen Restaurants. „Wie beim Edelitaliener“ werde in den L’Osteria-Betrieben alles selbst hergestellt, „sei es Teig, Pasta oder Dressing“. Und das bei moderaten Preisen. Hauptgerichte KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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zwischen 6,50 Euro und 10,50 Euro. Das PreisTransaktionspunkt zwischen Angebot und Nachfrage eines Produkts bzw.
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-Leistungs-Verhältnis müsse stimmen.

Im Umkehrschluss daraus zu ziehen, in der L’Osteria wird am Ambiente gespart, wäre jedoch rundweg falsch. Papier- oder gar Plastiktischdecken sind hier ebenso verpönt zusammengeschusterte Einrichtungen. Das Gesamtbild passt, es wird jedoch nicht – wie bei anderen Betrieben in der SystemgastronomieBetriebsform in der Gastronomie, bei der entgeltlich Getränke und/oder Speisen in einem standardisierten Gastronomiebetrieb abgegeben werden, die an Ort und Stelle verzehrt oder auch mitgenommen werden können.
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- von den beiden Geschäftsführern bis ins Detail vorgeschrieben. Klaus Rader und sein Mitgesellschafter legen Wert auf die Individualität ihrer Restaurants.

„Wir sind eine Kette, ohne als solche erkennbar zu sein“, beschreibt Klaus Rader eines der Erfolgsrezepte der L’Osteria. In 13 Jahren ist das Unternehmen auf mittlerweile 13 Filialen angewachsen. „Es muss schmecken“, betont der 49-Jährige, „mindestens 80 Prozent unserer Gäste kommen nicht wegen der Atmosphäre, sondern wegen der Qualität unserer Speisen.“

Damit hat das Konzept Erfolg: Seitdem Findeis und Rader 1999 in Nürnberg ihr erstes L’Osteria-Restaurant eröffnet haben, ist das gemeinsame Unternehmen stetig gewachsen. Und erlebt aktuell wohl so etwas wie eine Take-Off-Phase. Im laufenden Jahr sollen weitere sieben, 2013 noch einmal 13 Filialen dazukommen.

In Nürnberg wurde ein Konzept entwickelt und erprobt, das nun bundesweit umgesetzt wird. Im März haben Rader und Findeis für die den Hamburger verliehen bekommen.

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