Alkoholfreie Getränke

Gefragt: Mineralwasser aus Deutschland

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Mineralwasser: Medium bleibt Favorit

7. Januar 2016
 Christoph Aichele

BONN. Der AbsatzAlle Tätigkeiten, die dazu bestimmt sind, die Abgabe von Gästezimmern, Gastronomieangebote und anderer Produkte sowie Serviceleistungen in den Markt zu bewirken.
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von Mineral- und Heilwasser der deutschen Brunnen legte 2015 gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent auf 11,1 Milliarden Liter zu – ein neuer Rekordwert. Der Pro-Kopf-Verbrauch lag bei 143 Litern. Beide Zahlen beruhen auf einer Hochrechnung, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) jetzt veröffentlichte.

Eine Besonderheit des Jahres 2015 war demnach die lang anhaltende Hitzeperiode in den Sommermonaten Juli und August. "Der schöne Sommer sorgte regional für Absatzspitzen bis über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr und lieferte positive Impulse für den Jahresabsatz", teilt der mit.

Aufgeteilt nach Sorten ergibt sich folgendes Bild: mit wenig Kohlensäure machte 43,5 Prozent des Absatzes aus, gefolgt vom prickelnd-sprudligen Mineralwasser (39,4 Prozent) und dem stillen Mineralwasser (14,6 Prozent). Nischenprodukte bleiben die Mineralwässer mit Aroma und die Heilwässer. Das größte Wachstum unter den Wassersorten erzielte das Mineralwasser ohne Kohlensäure mit einem Zuwachs von 14,9 Prozent gegenüber dem Jahr 2014.

Neben Mineral- und Heilwasser haben die deutschen Mineralbrunnen 2015 rund 3,4 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke abgesetzt, also Schorlen, Limonaden, Brausen und Wellnessgetränke. Deren Pro-Kopf-Verbrauch lag bei 42,3 Liter, was dem Vorjahresniveau entspricht.


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