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Kombiniert Natur- und Gaumengenuss: Stefan Heyne (links)

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Schindelbruch entwickelt gastronomisches Konzept weiter

3. Juli 2012

SÜDHARZ. Das im Harz will sein weiterentwickeln. Darauf legt F&B-Direktor großen Wert, wie das Resort mitteilt. Ziel: Das Naturresort soll die erste Adresse für Wellnessfreunde und kulinarische Genießer im Harz sein und bleiben. In wenigen Wochen, im August, bekommt Küchenchef Stefan Heyne einen neuen Patisseriebereich dazu und kann zukünftig auch für eigene Kuchen und Torten all sein Talent spielen lassen. „Seine Begeisterungsfähigkeit, Neugierde und Bodenständigkeit ist es, die uns in der Zusammenarbeit so gut gefällt“, sagt Direktorin . Stefan Heyne sei noch ein junger Küchenchef, aber im Schindelbruch habe er Entwicklungsmöglichkeiten, „und man spürt, dass er angekommen ist", so Waske weiter.

Stefan Heyne nutzt alles, was die Region an natürlichem Reichtum zu bieten hat für seine regionale Kochkunst, die er mit Experimentierfreude würzt, dabei aber selbst verwurzelt bleibt. Fangfrische Forellen bezieht er nach Unternehmensangaben aus der Südharzer Forellenzucht in Wickerode, Ziegenkäse kommt vom Sophienhof bei Nordhausen, das Gemüse von den fruchtbaren Äckern des Bundeslandes Sachsen-Anhalt und das Rind- sowie Schweinefleisch vom Hof Oberländer, Bioland-Partner. Jetzt im Sommer bringt er Wildkräutersalat auf den Tisch und serviert ihn im Rahmen des vegetarischen Menüs im Gourmet-Restaurant Silberstreif. Holunderblütensirup, Fichtennadelspitzen-Honig für den gratinierten Ziegenkäse und fruchtige Marmeladen stellt er selbst her.

Rot- und Rehwild gehören zu den wichtigsten Tierarten in Deutschlands nördlichster Mittelgebirgsregion. Zwei Mal im Jahr wird hier in die Gebiete der Jagd- und Forstgesellschaft Stolberg/Harz zur Jagd geblasen. Die Forstgesellschaft ist Eigentümerin des Naturresorts unter der Leitung des Geschäftsführers Dr. Clemens Ritter von Kempski. Das erlegte Wild wird anschließend frisch verarbeitet. Auch das ist eine Besonderheit von Stefan Heyne. Im Herbst kreiert er dann das passende Menü zum Wildbraten, als Highlight gerne auch eigens gesammelte Pilze: eine perfekte Kombination von Natur- und Gaumengenuss für den Küchenchef. "Pilze sammeln ist ein Hobby von mir und ich liebe es, durch den Wald zu stöbern", so Heyne.

Gastro-Konzept ist elementarer Bestandteil des Hauses

Das Gastronomiekonzept ist laut Resort durchdacht und elementarer Bestandteil des Hauses: Ein Wohlfühlerlebnis, welches auf Achtsamkeit der Natur gegenüber beruht, gehört zum Grundverständnis. Das moderne und zugleich naturverbundene Konzept findet sich in allen Restaurants wie auch in den familiären Stuben wieder. Im Hotelrestaurant Feuerfalter wird eine täglich wechselnde wie vielseitige regionale WellnessEigenständiges Wort, das in der englischen Sprache seit mindestens 350 Jahren existiert und sich nicht - wie immer wieder behauptet - aus den Begriffen "wellbeing"und "fitness"zusammensetzt.
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-Vitalküche angeboten. Hier fehlen weder das Slow-Food-Menü noch die kulinarische Inszenierung des Harzer Abends oder auch die Zubereitung eines Sommerbarbecues.

Im A-la-carte-Restaurant Waldteufel stehen traditionelle Gerichte für Wanderer und Harzliebhaber auf dem Programm. Die unterschiedlich wie geschmackvoll eingerichteten Stuben, nach den Schmetterlingsnamen der Region "Widderchen" und "Kleiner Fuchs" benannt, bestechen durch ihre gemütliche Atmosphäre. Im Gourmetrestaurant Silberstreif kreieren Stefan Heyne und sein Team Vegetarische- sowie Feinschmeckerküche auf Haubenniveau. Die Verwendung hochwertiger Ausstattungsmaterialien bringt besinnliche Ruhe in das Restaurant. Wohltuender Spielraum für die erfolgreiche Symbiose von Kulinarik und Atmosphäre eines exklusiven Genießerabends. red/kik

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