Unternehmen
Schrannenhalle zieht positive Bilanz nach drei Monaten
von Christoph Aichele
MÜNCHEN. Vor drei Monaten hat in München die Schrannenhalle eröffnet, ein Mischkonzept mit Feinkosthandel und Gastronomie. Jetzt ziehen die Betreiber und Pächter des Objekts eine positive Bilanz. Im Schnitt kann die Schranne demnach rund 8000 Besucher täglich verzeichnen. "Die Bilanz nach den ersten drei Monaten kann sich sehen lassen", so Betreiber Hans Hammer, "waren anfangs viele Neugierige zu Besuch, sehen wir jetzt immer mehr Stammkundschaft an den Ständen. Und auch die Akzeptanz in den umliegenden Vierteln steigt deutlich."
Ähnlich sieht das Patrick Nevermann, unter anderem Inhaber der Segafredo Esspressobar. "Die ersten drei Monate waren sehr zufriedenstellend. In der Weihnachtszeit und auch Anfang Januar waren sehr viele Kunden da. Wir haben es bereits geschafft, uns einen großen Kundenstamm aufzubauen."
Markus Barth, Gesamtleiter beim Käfer in der Schranne: „Wir werden immer stärker vom Stadtviertel rund um die Halle angenommen. Das freut uns, denn wir sehen uns als Teil davon. Immer mehr junge Leute aus der direkten Umgebung kommen zu uns, sei es für ein Mittagessen, einen Kaffee am Vormittag oder den Wocheneinkauf mit der gesamten Familie. Unsere Umsätze zeigen uns, dass es in die richtige Richtung geht."

