Neues Stellenportal
Startschuss für Jobsterne
von Regina Goldlücke
KÖLN. Die Präsentation des neuen AHGZ-Stellenportals Jobsterne - www.jobsterne.de zog bei der Anuga in Köln große Aufmerksamkeit auf sich. Der Standort hätte besser nicht sein können: In der belebten Halle 7, unter dem Dach der neu etablierten Fachmesse Foodservice und direkt neben der Aktionsfläche Culinary Stage feierte Jobsterne seine Premiere. Es ist das Portal mit den meisten Angeboten freier Stellen in der Hotellerie und Gastronomie.
„Hier ist immer etwas los“, kommentierte der Verlagsleiter des Matthaes Verlags, Joachim Eckert, zufrieden. Mit der umfangreichsten Werbe-Offensive in ihrer 111-jährigen Geschichte stellte die AHGZ bei der Anuga ihre ausgeklügelte Job-Suchmaschine vor.
Video-Interview mit Joachim Eckert:
Bewerber freuen sich
„Davon wird die Branche künftig profitieren“, prophezeit Joachim Eckert. Höhepunkt der Jobsterne-Offensive war der Auftritt beim Forum Systemgastronomie. Vor 700 Gästen gab der Verlagsleiter auf der Bühne den offiziellen Startschuss für die Aktion. Beim Drücken auf den roten Buzzer bekam er prominente Unterstützung: DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges und DEHOGA-Präsident Ernst Fischer lösten gemeinsam mit ihm das Signal aus.
Mit der ersten Resonanz der Anuga-Besucher auf die Jobsterne war Joachim Eckert sehr zufrieden. Aktuell listete das Portal während der Messetage etwa 55.000 Stellenangebote auf. „Sobald die Bewerber verstehen, worum es sich handelt, ist auf ihren Gesichtern ein freudiges Lächeln zu beobachten“, sagt Eckert. „Sie spüren, hier finde ich etwas, das mein Leben leichter macht und mir ein riesiges Spektrum an Möglichkeiten verschafft.“ Es handele sich um eine Art Job-Google.
Während die übrigen Portale nicht das gesamte Angebot verzeichnen, werden bei Jobsterne alle Stellenangebote sichtbar, auch diejenigen, die auf den anderen Plattformen zu finden sind. Hinzu kommen die verfügbaren Jobs auf den Internetseiten der Hotels und bei den Arbeitsagenturen. Mit der innovativen Suchmaschine werden die Offerten täglich aktualisiert. „Wer nach etwas Bestimmtem Ausschau hält, wird mit dieser Technologie sekundenschnell auf einen Blick fündig und muss sich nicht mehr durch eine Vielzahl von Portalen klicken“, sagt der AHGZ-Verlagsleiter. Sind die Wunsch-Stelle, der ausgewählte Ort und eventuell noch der Umkreis eingegeben, werden die Treffer nach dem Google-Prinzip ausgeworfen und in Listen dargestellt. Der Service ist kostenlos und kann die Tür zum nächsten Karriereschritt öffnen.
Ganz nah an der Branche
Wie geht es nach der Jobsterne-Präsentation weiter? „Das war ja nur die Taufe, jetzt fangen wir erst richtig an“, antwortet Joachim Eckert. „Bei einer Million Beschäftigen in der Branche ist der Bedarf enorm. Unser Angebot zu kommunizieren und zu perfektionieren, wird die Aufgabe der nächsten Monate und Jahre sein.“
Die Funktionen der Suchmaschine werden ergänzt durch tägliche E-Mail-Newsletter. Anzeigen in ausgewählten Publikationen und Fachmagazinen sollen die Jobsterne einem großen Kreis von Interessenten bekannt machen. Allein der Name ist dazu angetan, die Bewerber aufhorchen zu lassen. „Er dokumentiert die Nähe zu unserer Branche. Sterne findet man in der Küche und in der Hotellerie. Deshalb ist der Begriff eine passende Klammer für unsere Plattform.“

