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Mehr Geld geboten: Starwood könnte sich nun doch noch für einen anderen Investor als Marriott entscheiden

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Hotelkonzerne

Starwood könnte doch nicht an Marriott gehen

15. März 2016

STAMFORD/CONNECTICUT. Hotels & Resorts hat ein unverbindliches ÜbernahmeDies kann mit oder gegen den Willen des Managements erfolgen.
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-Angebot von einem KonsortiumZusammenschluss mindestens zweier Finanzinstitute zur Finanzierung eines Investitionsvorhabens und/oder zur Platzierung von Emissionen es dient der Risikostreuung bei Finanzinstituten .
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mehrerer Firmen erhalten. Dieses Konsortium will 76 US-Dollar pro Starwood-AktieWertpapier, in welchem das Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien verbrieft ist.
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zahlen, wie Starwood selbst mitteilt. Damit käme es auf einen Kaufpreis von 12,8 Mrd. US-Dollar, mehr als der HotelkonzernRechtlich selbstständige Hotelunternehmungen unter einer Leitung .
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geboten hat. Denn dessen Gebot komme, wie die Schweizer Handelszeitung berichtet, nach dem gewichteten Durchschnittskurs der letzten 20 Tage nur auf knapp 10,8 Mrd. Dollar.

Marriott will nach eigenen Angaben aber an der von Starwood festhalten und damit den größten Hotelkonzern der Welt schaffen. Man gehe davon aus, dass die Transaktion Mitte 2016 abgeschlossen sein werde, so Marriott weiter. Sollte Starwood das Übernahme-Abkommen nicht einhalten, und sich für das andere Gebot entscheiden, müsse es Marriott zudem eine Strafe von 400 Mio. US-Dollar zahlen. Das sei so vertraglich vereinbart worden.

Starwood hat unterdessen Gespräche mit dem anderen Konsortium, das unter der Führung der chinesischen steht, aufgenommen, um dessen Angebot zu prüfen. Marriott hat hierzu eine Frist bis zum Abend bis 17. März gesetzt. Am 28. März sollen die Investoren von Starwood und Marriott auf einer außerordentlichen AktionärsversammlungHauptversammlung.
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endgültig über den Zusammenschluss der beiden abstimmen. red/rk


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