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Sieht Potenzial im alkoholfreien Segment: Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe

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Zulieferer

Trotz Umsatzrückgang bleibt Bitburger Fassbiermarke Nummer eins

13. Januar 2016

BITBURG. Laut Bitburger Unternehmensgruppe ist das GeschäftsjahrDie Zeitspanne, für die ein Jahresabschluss angefertigt werden muss sie beträgt höchstens 12 Monate.
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2015 für die Brauwirtschaft zufriedenstellend verlaufen. Fakt ist aber: Der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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ging zurück. Er sank um 2,9 Mio. Euro (-0,16 Prozent) auf  784,8 Mio. Euro (2014: 787,7 Mio. Euro). Die Braugruppe erzielte einen Gesamtabsatz von 7,1 Mio. Hektolitern (hl) (2014: 7,2 Mio. hl). Davon entfielen 3,8 Mio. hl auf die Hauptmarke Bitburger. „Bier bleibt ein spannendes ProduktBezeichnung für am Markt angebotene Wirtschaftsgüter .
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, und der Markt wird zunehmend geprägt von einer großen Vielfalt, Spezialitäten und neuen Gebindeformen sowie zahlreichen Innovationen“, betont Dr. , Sprecher der GeschäftsführungDas leitende natürliche Organ einer juristischen Person .
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der .

Enormes Potenzial sieht das Unternehmen im alkoholfreien Sortiment. "Das gilt vor allem für die Produktreihe Bitburger 0,0 % mit einem Wachstum im zweistelligen Prozentbereich. Auch markenübergreifend liegen wir mit unseren alkoholfreien Sorten im Plus“, so Wolf weiter. Ebenfalls positiv entwickelten sich die Bierspezialitäten wie die Köstritzer Meisterwerke sowie die Kellerbiere von Köstritzer und Licher.

Besonders erfreulich sei auch die Entwicklung der Benediktiner-Familie, die die Bitburger Braugruppe in Kooperation mit der Benediktiner Weißbräu GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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vertreibt. Mittlerweile werden die Biersorten dieser Marke deutschlandweit in 19.000 Objekten ausgeschenkt, auch 2016 werden sie weiterhin exklusiv in der Gastronomie erhältlich sein.

Entwicklung in der Gastronomie erfreulich

Auch die Entwicklung in der Gastronomie wertet das Unternehmen positiv. "Fassbier tut sich branchenweit zwar weiterhin schwer. Trotzdem hat die Marke Bitburger ihre Position als Fassbiermarke Nummer eins in Deutschland behauptet“, betont Wolf. Eine Kompetenz, die von den Anfängen im Jahr 1817 als kleine Landbrauerei mit Wurzeln in der Gastronomie bis heute gewachsen ist und sich gefestigt hat.

Positive Impulse für das Jahr 2016 erwartet Wolf unter anderem von der anstehenden in Frankreich: „Wenn das Wetter und die Mannschaft mitspielen, rechnen wir mit einer ähnlichen Entwicklung wie 2014, nämlich einem deutlichen Absatzanstieg während des EM-Zeitraums“, so Wolf. Darüber hinaus erwartet die Braugruppe weitere Wachstumsimpulse aus dem zunehmenden Exportgeschäft. In 2017 dann wird das Unternehmen das 200-jähriges Bestehen der Brauerei feiern. red/lef


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