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Ein Welcome-Vorzeigehaus: Das Hotel in Frankfurt am Main

© Welcome Hotels

Kettenhotellerie

Welcome meldet gute Zahlen für 2015

9. März 2016

WARSTEIN. Die Hotelgruppe mit Sitz im sauerländischen Warstein meldet positive Geschäftszahlen für das vergangene Jahr. Mit einem Gesamtumsatz von 64,7 Mio. Euro konnten der Geschäftsbereich Hotel einschließlich Gastronomie- und Managementbetriebe das Vorjahresergebnis der Gruppe nochmals um etwa 4 Prozent steigern.

Die positive Unternehmensentwicklung der Welcome Hotels ist nach Unternehmensangaben sowohl auf eine gesteigerte Zimmerbelegung als auch auf eine erhöhte ZimmerrateZimmerpreis.
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zurückzuführen. Rund 611.000 Gäste beherbergten die Welcome Häuser in den über 1900 Zimmern im vergangenen Jahr.

Die durchschnittliche Belegung der Welcome Hotels verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr weiter um 3,3 Prozent, ebenso wuchs der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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pro verfügbarem Hotelzimmer (RevPar) um 4 Prozent. „Die Umsatzsteigerung erfüllt unsere Erwartungen voll und ganz und bestätigt uns erneut in unserer Strategie“, so , gemeinsam mit Carsten Kritz GeschäftsführerBezeichnung für das Leitungsorgan der Gesellschaft mit beschränkter Haftung .
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der Welcome Hotelgruppe.

„Mittelfristig planen wir eine Umsatzsteigerung von deutlich über 5 Mio. Euro“, sagt Carsten Kritz. „Der Weg dahin führt über eine sukzessive Steigerung der Belegungs- und Auslastungsraten, erhöhte MarkenbekanntheitProzentsatz der Personen einer Zielgruppe, die eine Marke kennen, wobei drei Ausprägungen unterschieden werden: "Unaided Recall Die aktive Markenbekanntheit ermittelt ohne Zuhilfenahme von Gedächtnisstützen die ungestützte Erinnerung an bestimmte Marken.
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, erfolgreiche Markteinführung unseres neuen Welcome Hotels Neckarsulm und überlegte Prozessoptimierung.“

Ein der ist nicht vom Tisch

Trotz dieser guten Performance wird bei der Gruppe, zu der Welcome gehört, bereits seit geraumer Zeit über einen Verkauf der Hoteltochter nachgedacht. Ein Bericht in der Lebensmittel Zeitung hat das Thema jetzt wieder hochkochen lassen. Auf Nachfrage der AHGZ äußert sich Warsteiner so:

"Ein Verkauf wäre nur eine von mehreren Optionen für die zukünftige strategische Ausrichtung der Welcome Hotels Gruppe. Wir sind derzeit in Gesprächen und bitten um Verständnis, dass wir uns zu offenen Verfahren nicht äußern möchten."

Allerdings äußert sich Warsteiner zur finanziellen Lage des Unternehmens:

"Die verfügt über ein Guthaben bei Kreditinstituten von knapp 200 Mio. Euro. Selbst ohne die VerbindlichkeitenVerpflichtungen gegenüber Dritten es handelt sich somit um Schulden, die in einer Bilanz auf der Passiv-Seite stehen.
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aus der US-Anleihe (US-Private Placement in Höhe von rund 87 Mio. Euro aus 2006) beträgt das Netto-Geldvermögen der Haus Cramer HoldingDachgesellschaft rechtlich selbstständiger Unternehmen, die nicht an deren operativem Geschäft beteiligt ist.
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KG deutlich über 100 Mio. Euro. Die US-Anleihe ist nicht verlängert worden und wird fristgerecht im Frühjahr 2016 zurückgezahlt. Eine Refinanzierung ist nicht notwendig."

Akuter Geldbedarf dürfte also nicht das Motiv für die Verkaufsüberlegungen sein.

Seit 18 Jahren gibt es  die Welcome Hotels. Acht eigene Häuser, sechs Pacht- beziehungsweise Mietbetriebe und ein Managementvertrag umfasst das aktuelle Portfolio, das in 2017 um ein weiteres Haus am Standort Neckarsulm ergänzt wird. Das jüngste Projekt der Hotelgruppe bietet seinen Gästen künftig auf fünf Etagen 160 Zimmer - darunter 16 Suiten mit Dachterrasse - sowie einen Tagungs- und Konferenzbereich für bis zu 400 Personen. Außerdem sind ein WellnessEigenständiges Wort, das in der englischen Sprache seit mindestens 350 Jahren existiert und sich nicht - wie immer wieder behauptet - aus den Begriffen "wellbeing"und "fitness"zusammensetzt.
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- und Saunabereich mit angrenzender Dachterrasse, ein Restaurant und ein Warsteiner Bistro mit integrierter Bar und angeschlossenem Biergarten mit insgesamt 200 Sitzplätzen geplant. red/hz


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