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Energiesparen

Setzt auf Qualität: DEHOGA-Brandenburg-Präsident Mario Kade

Hans-Dieter Schaaf

DEHOGA Konjunkturbericht

Brandenburger Gastgewerbe ist Jobmotor

12. Juni 2012
von  

POTSDAM. Das Brandenburger Gastgewerbe erweist sich bisher im laufenden Jahr als ein Jobmotor. Nach Angaben des DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
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Brandenburg ist die Zahl der Beschäftigten im ersten Quartal um 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Die Umsätze legten allerdings nur um 1,5 Prozent zu, vor allem durch Zuwächse bei den Caterern. Geringe Umsatzverluste musste dagegen das Beherbergungs- und Gaststättengewerbe hinnehmen. Als einen der Gründe nennt der in seinem aktuellen Konjunkturbericht das fehlende Ostergeschäft, das in diesem Jahr ins zweite Quartal fiel.

Größtes Problem für die Branche sind der Umfrage des DEHOGA zufolge die . Der deutlich zunehmende Anstieg sei alarmierend. Der DEHOGA wie auch der Energiecheck seien Instrumente, hier entgegen zu steuern. Aber auch die geplanten Änderungen der GEMADeutsche "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte"".
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-Tarife sorgen für Zündstoff. Steigerungsraten von bis zu 1000 Prozent ab dem Jahr 2013 stellten nach Ansicht des Verbandes einen beispiellosen Griff in die Kassen der Diskotheken dar. Für eine mittelgroße DiskothekVeranstaltung oder Räumlichkeit, in der Tanzmusik von Schallplatten oder anderen Tonträgern gespielt wird.
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fielen so jährlich 174.000 Euro statt 28.000 Euro an. „Besonders im ländlichen Bereich befürchten wir ein Aussterben von Musikkneipen und Diskotheken. Gegen diesen Raubzug werden wir uns zur Wehr setzen“, hob DEHOGA-Präsident hervor.

Nach Ansicht des setzt sich der Differenzierungstrend in der Branche fort, weg von der Mittelmäßigkeit hin zu individuellen Angeboten. „Nur der Unternehmer wird langfristig profitieren, der auf Qualität setzt“, unterstrich Mario Kade. Daher wolle der Verband seinen Qualitätswettbewerb „Brandenburger Gastlichkeit“ weiter ausbauen. So sei in diesem Jahr geplant, im Lausitzer Seengebiet erstmals auch die sächsische Seite mit einzubeziehen, denn Qualität kenne keine Ländergrenzen. Der Besucher soll dann rund um die Seen anhand der blau-weißen Plakette erkennen, wo man gut speisen kann und zuvorkommend bedient wird.

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