Social Media
DEHOGA Bayern hat neue Facebook-Strategie
von Raphaela Kwidzinski
MÜNCHEN. Der DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
weiter mit Mausklick... Bayern startet eine Facebook-Offensive. „Bislang haben wir über diesen Social-Media-Kanal insbesondere unsere Mitglieder angesprochen, nun wollen wir unsere Themen auch den Gästen unserer Mitglieder vermitteln“, sagt Frank-Ulrich John, der als Pressesprecher des Verbands die Facebook-Seite betreut.
Die Seite des Verbands hat zurzeit knapp 1000 Mitglieder. „Wir haben immer mehr Fans bekommen, die keine Hoteliers und Gastronomen sind, sondern die einfach nur das interessiert, was viel zu selten in den Printmedien zu lesen ist: Nähere Hintergründe über unsere Branchenpositionen, Fakten über das Gastgewerbe, interessante Links zu Veranstaltungen oder Beiträgen“, sagt Ralf Barthelmes, Präsidiumsmitglied des DEHOGA Bayern. „Unser Ziel ist es nun, eine nachhaltige Fan-Community aufzubauen, die unsere Meldungen viral verbreitet und dadurch die ReichweiteHaushalte, die während einer bestimmten Zeitperiode mit einer Werbebotschaft in Kontakt kommen.
weiter mit Mausklick... bestmöglich steigert.“
Die Öffentlichkeit soll so beispielsweise aus erster Hand erfahren, dass durch die reduzierte Mehrwertsteuer), ^ Umsatzsteuer.
weiter mit Mausklick... Investitionen in der Hotellerie ausgelöst haben und warum viele Wirte es als Benachteiligung empfinden, dass für sie weiterhin der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent gilt – sie wollen eine Gleichbehandlung mit Imbissbuden, Bäckern und Metzgern.
Der DEHOGA Bayern hat daher eigens ein Plakat entwickelt, das um Fans für die eigene Facebook-Seite werben soll. Es steht ab sofort unter www.dehoga-bayern.de zur Verfügung. Die Mitglieder werden aufgefordert, es auszudrucken und in ihrem Betrieb aufzuhängen, um ihre Gäste zu motivieren, Fans zu werden. Außerdem bekommen sie einen Grundstock an Postkarten mit dem Motiv zugeschickt, die sie bei Veranstaltungen verteilen können.



Dieter van Acken, Ahaus
21.08.2012 um 09:00
Betreff: Investitionen an falscher Stelle
Warum sollte der Gastronom ein Interesse haben, die Facebook-Seite der DEHOGA Bayern zu verbreiten? Für ihn ist es doch wichtig, seine eigene Seite zu präsentieren seine Gäste zu binden und auf das eigene Angebot hinzuweisen. Das auf einer Restaurant, oder Hotel-Seite, zusätzlich zum Angebot an Speisen und Getränken, Events und Fotos, auch Meldungen der DEHOGA Bayern verbreitet werden, macht ja evtl. noch Sinn, aber von den Wirten zu erwarten, dass sie ihre Gäste auf die DEHOGA Seite bringen halte ich für Wunschdenken. Statt Gelder dafür zu verbrennen, sollte die DEHOGA Bayern lieber in ein eigene Smartphone App investieren, um die Mitglieder auch auf den mobilen Geräten zu informieren, denn der Trend ist schon lange mobil.