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Kennzeichnungspflicht: Alle Gaststätten in NRW müssen im Eingangsbereich deutlich sichtbar als Nichtraucherbetrieb gekennzeichnet sein

© Gisela Peter/Pixelio.de

Rauchverbot

In NRW tritt absolutes Rauchverbot in Kraft

24. April 2013

DÜSSELDORF. Ab 1. Mai gilt in Nordrhein-Westfalen das absolute . Dieses verbietet nicht nur in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens das Rauchen, sondern auch in Schank- und Speisewirtschaften, unabhängig von der Betriebsart, Größe und Anzahl der Räume.

Das Rauchverbot gilt in Gebäuden und sonstigen vollständig umschlossenen Räumen wie Festzelten. Lediglich auf Freiflächen wie im Biergarten und nicht vollständig umschlossenen Räumen wie Unterständen ist das Rauchen weiter erlaubt. Ausnahmen sind im Gesetz für die Gastronomie nicht mehr vorgesehen.

Der DEHOGA
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-Landesverband rechnet damit, dass die neuen Regelungen eine Reihe von Betrieben - gerade aus dem Bereich der klassischen Eckkneipen - die Existenz KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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werden. Nachdem allerdings zwei Verfassungsbeschwerden gescheitert seien und ein Volksbegehren aussichtslos erscheine, gehe es jetzt um die bestmögliche Umsetzung des Verbots, heißt es seitens des Verbandes.

Daher hat der NRW die wichtigsten Informationen für die Gastronomen in einem Merkblatt zusammengestellt:

www.dehoga-nordrhein.de/fileadmin/media/Downloads/11_4_DEHOGA_compact_Endfassung_Nichtraucherschutzgesetz_FG_Gastronomie_final.pdf

Zudem hat er einen Aushang zur Gästeinformation produziert:

www.dehoga-nordrhein.de/fileadmin/media/Aktuelles/DEHOGA_NRW_Raucheraushang_Layout_1.pdf

Das neue Gesetz und den Fragen- und Antwortenkatalog des Gesundheitsministeriums gibt es hier:

www.mgepa.nrw.de/gesundheit/praevention/nichtraucherschutz/index.php

red/brg


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