Wein, Bier & Spirituosen

Große Auswahl: Craft Beer steht für Vielfalt

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Getränke

Craft Beer Arena dieses Jahr noch größer

10. März 2016

HAMBURG. Ist nur etwas für Insider, oder lässt sich damit in der Gastronomie auch richtig Geld verdienen? Und welche Sorten gehören auf eine Craft-Beer-Karte? Darüber referiert Gastro-Berater , Grimm Consulting, in Halle B4 OG bei der . Denn dort findet dieses Jahr zum zweiten Mal die Craft Beer Arena der MesseIm wirtschaftlichen Sinne eine zeitlich begrenzte, wiederkehrende Veranstaltung auf einem bestimmten Gelände, die es Produzenten oder Verkäufern einer Ware bzw.
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statt. Nach dem überwältigenden Erfolg 2015 haben sich dieses Jahr noch mehre Brauereien angemeldet, so dass die Fläche des Sonderbereichs mehrfach erweitert werden musste.

Im Vortragsprogramm geht es außerdem um die Inszenierung von Craft Beer im Lokal, das Mixen von kreativen Bier-Cocktails, Online Handel und Food-Pairing. Insgesamt präsentieren sich rund 30 kreative Brauer. Deutlich zugenommen hat auch die Teilnahme internationaler Brauereien. „Wir freuen uns, dass unsere Craft Beer Arena so eingeschlagen hat und sind gespannt auf die zweite Ausgabe. Mit der zunehmenden Relevanz für Gastronomie und Handel, also Getränkefachgroßhandel und Lebensmitteleinzelhandel, werden die Brauer sicher in diesem Jahr erneut jede Menge spannende Kontakte knüpfen“, sagt Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin Hamburg Messe und Congress GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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Viele internationale Brauereien nutzen die Hamburger Internorga als Plattform, um in den deutschen oder europäischen Markt einzusteigen. So öffnet Stone Brewing in Kürze eine eigene Brauerei in Berlin – als erster unabhängiger amerikanischer Craft-Beer-Hersteller in Europa. Von dort aus will das Unternehmen großflächig den europäischen Markt beliefern. Auch die österreichische Stieglbrauerei zu Salzburg nutzt die norddeutsche Messe, um ihre Biere in Deutschland vorzustellen. Mehrere Craft-Beer-Macher kommen dieses Jahr auch aus Skandinavien. Schon im vergangenen Jahr dabei war das dänische Unternehmen Coisbo, jetzt kommen auch Bryggeriet Frejdahl und Gotlands Bryggeri, nach Hamburg. Unter den deutsche Brauereien gibt es ebenfalls Newcomer in der Arena. Beispielsweise sind die Uerige Obergärige Hausbrauerei oder Braufaktum neu dabei. red/rk


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