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Vernetzt im ganzen Hotel: Die Mitarbeiter von Motel One haben von überall aus Zugriff auf das mobile Front-Office-System von Sihot

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Die Hausdame schaltet das Zimmer frei

1. Juni 2012
von  

HAMBURG/STUTTGART. Die Welt vernetzt sich immer mehr und mit ihr der Hotelbetrieb. Zum einen mit den Gästen, zum anderen vernetzen sich auch die einzelnen Abteilungen im Hotel untereinander. Die ist nicht mehr dem Rezeptionisten vorbehalten. So hat der EDV-Spezialist beispielsweise eine Hausdamen-App für , und iPod  entwickelt. „Die Hausdame kann darüber Zimmer frei schalten, den Wäschewechsel koordinieren, oder KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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von der Minibar auf die RechnungJede Urkunde, mit der ein Unternehmer oder in seinem Auftrag ein Dritter eine Lieferung oder sonstige Leistung gegenüber einem Leistungsempfänger abrechnet, gleichgültig, wie diese Urkunde im Geschäftsverkehr bezeichnet wird .
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buchen“, sagt Felix Heidenreich, Sales Representative bei Protel (www.protel.net ).

Eine ähnliche Lösung bietet auch mit dem Dienst .Mobile an, einer Ergänzung zu dem Front-Office-System Sihot.PMS. Die Hausdame kann dem Rezeptionisten damit mitteilen, dass ein Zimmer zum Check-In fertig ist. Auch dem Haustechniker kann sie Informationen zu einzelnen Zimmern auf diesem Wege zukommen lassen, etwa, wenn der Wasserhahn tropft oder eine Glühbirne kaputt ist. Der Techniker kann wiederum, wenn er den Defekt behoben hat, dies ebenfalls über iPhone oder Smartphone direkt an das Hotelmanagement-System mitteilen. Der F&B-Bereich soll ebenfalls von der neuen App profitieren. Der Kellner kann vom Restaurant aus die Kosten für bestellte Speisen und Getränke direkt auf die Zimmerrechnung buchen (www.gubse.com ).

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hat mit Opera2go ebenfalls eine Anwendung herausgebracht, mit der Hotelmitarbeiter aus allen Abteilungen aus Zugriff haben auf das Property Management System (PMS) Opera.

Micros Fidelio hat außerdem einen eigenen Channelmanager entwickelt. Er ist mit der neuen Version 8.9 der Suite 8 verfügbar. Preise und Verfügbarkeiten werden damit direkt an die verschiedenen Buchungsportale weitergegeben. Der Arbeitsaufwand für den Reservierungsmitarbeiter reduziert sich. Mit dem Channelmanager will Micros Fidelio trotzdem weiterhin zusammenarbeiten. „Je nachdem, welches Modell der Kunde sich wünscht“, sagt Susanne Grafe-Starost, Marketing Managerin bei Micros Fidelio.

Speziell für Gasthöfe und kleinere Hotels hat Micros Fidelio im vergangenen Jahr die Fidelio Websuite entwickelt. Die webbasierte Hotelsoftware bietet die wichtigen Grundfunktionen für Gast- und Zimmerverwaltung: Reservierungen, Check-In und Check-Out, Gäste- und Firmendatei. Der Hotelier benötigt dazu nur einen Internetzugang, keinen Server. Das Hosting übernimmt das Micros-Fidelio-Datenzentrum in Frankfurt. Die Kosten für die Websuite belaufen sich auf 1,90 Euro pro Zimmer und Monat, mindestens jedoch 29,90 Euro monatlich. Kleinere Hotels und Gasthöfe sollen damit eine kostengünstige und moderne Alternative zum klassischen Reservierungsbuch erhalten. Bei Bedarf können sie weitere Dienste hinzubuchen, etwa eine Buchungsmaschine für provisionsfreie Reservierungen auf der eigenen Website (9,90 Euro im Monat), die Anbindung an den Channelmanager und damit an die großen Buchungsportale (39,90 Euro im Monat) oder die Anbindung an die Social-Media-Kanäle Facebook und Twitter (9,90 Euro im Monat) (www.micros-fidelio.de ).

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