Zulieferer
Franke Artemis Gruppe behauptet sich
von Bernhard Eck
STUTTGART/AARBURG. Ein Jahr nach dem 100. Geburtstag ist die Schweizer Franke Artemis Gruppe weiter auf Expansionskurs. Wie Michael Pieper, geschäftsführender GesellschafterBegriff aus dem Handelsrecht sowie dem Gesellschaftsrecht für einen Teilhaber bzw.
weiter mit Mausklick... des Familienkonzerns, im Stuttgarter Waldhotel berichtete, hat das Unternehmen mit seinen weltweit 81 Gesellschaften und 10.000 Mitarbeitern im Jahr 2011 rund 2 Mrd. Euro umgesetzt. „Trotz Währungsturbulenzen, widriger Marktbedingungen und großer Einbrüche in Schlüsselmärkten wie Südeuropa ist Franke organisch um 5,9 Prozent gewachsen“, sagte Pieper.
Doch das EBITDAKennzahl der Unternehmensbewertung, die insbesondere im Rahmen der Jahresabschlussanalyse Anwendung findet.
weiter mit Mausklick... (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) des Edelstahlspezialisten, der sein Geld vorwiegend mit Haushaltsküchensystemen (Franke Kitchen Systems), aber auch mit Foodservice-Systemeinrichtungen und professionellen Kaffeemaschinen verdient, ist mit 201 Mio. Euro rückläufig (- 7,5 Prozent). Auch der Gewinn nach Steuern ist um rund 30 Mio. Euro auf 107,1 Mio. Euro gesunken. Dafür habe man Investitionen in Höhe von 245,1 Mio. Euro für operative Maßnahmen und Akquisitionen getätigt, betonte Konzernchef Pieper.
Auch in Deutschland, wo die Firmengruppe im vergangenen Jahr 14,9 Prozent des Gesamtumsatzes gemacht hat (+ 4,6 Prozentpunkte), soll investiert werden. So laufen laut Michael Pieper derzeit Planungen für den Bau eines Logistikzentrums und Ausbau des Verwaltungssitzes des Bereichs Foodservice Systems im grenznahen Bad Säckingen. Die Investitionssumme liege bei mehr als 30 Mio. Euro.
Auch der Bereich Kaffeemaschinen ist organisch gewachsen, und zwar um 11 Prozent, wie Hans Ott, Leiter des Bereichs Commercial Systems, berichtete. Der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
weiter mit Mausklick... betrug 117 Mio. Euro. Franke profitiere zwar vom Trend, Kaffee zunehmend außer Haus zu konsumieren, aber dadurch dass es immer mehr Anbieter von Kaffeemaschinen auf dem Markt gebe, werde der Wettbewerb härter. Die größte Herausforderung sei es für Franke, energiesparende und möglichst wartungsfreie Geräte zu entwickeln, um für die Gastronomen die laufenden KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
weiter mit Mausklick... so niedrig wie möglich zu halten. Und der neue Geschäftsführer von Franke Coffee Systems, Rudolf Naumann, ergänzte, dass das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Grünsfeld im Außer-Haus-Markt deutlich wachsen wolle. Das Ziel: Marktführer in Deutschland werden. Derzeit liegt Franke noch auf dem zweiten Platz hinter WMF.
Deshalb versuche man den Markttrends noch besser gerecht zu werden. Das seien: 1. wachsende Nachfrage nach High-End-Geräten, 2. verstärkter Bedarf an kleineren Maschinen, 3. besonders bedienerfreundliche und einfach zu reinigende Geräte, 4. Komplettangebote (mit Service, FinanzierungBeschaffung von monetären Mitteln für unternehmerische Aktivitäten.
weiter mit Mausklick..., LeasingRechtsform, die das Vermieten von Gegenständen als betriebliches Anlagevermögen bezeichnet.
weiter mit Mausklick...) und 5. Halbautomaten, die durch Siebträger-Maschinen ergänzt werden.
Die Franke Artemis Gruppe hat auch das Thema Nachhaltigkeit für sich entdeckt. 2011 ist der KonzernZusammenschluss mehrerer rechtlich selbstständiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit unter einer einheitlichen Leitung die verbundenen Unternehmen werden als Konzernunternehmen bezeichnet .
weiter mit Mausklick... dem Global Compact der Vereinten Nationen beigetreten und verpflichtet sich damit, die zehn Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und Anti-Korruption zu beachten. Außerdem wurde der erste Nachhaltigkeitsbericht erstellt.
Für 2012 erwartet das Unternehmen ein weiteres organisches Wachstum. „Ich gehe davon aus, so Michael Pieper, „dass sich die Situation an den Finanzmärkten, die Währungsschwankungen und die allgemeine Konjunktur im Laufe des Jahres stabilisieren werden.“ Erste gute Anzeichen gebe es, denn die Umsätze im ersten Quartal des Jahres lagen um 11,8 Prozent höher als 2010.

