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Olivenöl: Beliebt - aber nur selten gut

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Test

Schlechte Noten für Olivenöl

28. Januar 2016

BERLIN. Schadstoffe, ranziger Geschmack, falsche Herkunftsbezeichnungen: Das monierte jetzt die Stiftung Warentest bei im Handel erhältlichen Olivenölen.

13 von 26 getesteten Ölen erhielten demnach die Note "mangelhaft". Bestes und einziges Erzeugnis mit der Note "gut" war das spanische Öl der Sorte Picual in der Qualität Virgen Extra - hergestellt von O-Med und hierzulande für etwa 40 Euro pro Liter erhältlich.

Die Note "befriedigend" bekamen insgesamt neun Öle. Die Note "ausreichend" wurde drei Mal vergeben. Auffällig, dass weder (hoher) PreisTransaktionspunkt zwischen Angebot und Nachfrage eines Produkts bzw.
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noch Bio-Qualität Auswirkungen auf das Testergebnis hatten. Vier der sechs getesteten Bio-Öle fielen glatt durch.

Pestizide, Weichmacher und Mineralölkohlenwasserstoffe gehören zu den Stoffen, die laut Stiftung Warentest mehrfach entdeckt wurden. Ebenso zur Abwertung führten Kennzeichnungsmängel oder Diskrepanzen zwischen angeblichem Ursprungsort und Laboranalyse sowie sensorische Unzulänglichkeiten. Tröstlich: Eine akute Gesundheitsgefahr geht von keinem der Öle aus, so die .

Den detaillierten gibt es gegen Gebühr bei der Stiftung Warentest: www.test.de/Olivenoel-Jedes-zweite-im-Test-ist-mangelhaft-4971053-0/


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