Zulieferer
WMF steigert Umsatz um 6 Prozent
GEISLINGEN. „Ein überaus positives Fazit“ zieht die WMF Group für die ersten sechs Monate dieses Jahres. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnete der Metallwaren-KonzernZusammenschluss mehrerer rechtlich selbstständiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit unter einer einheitlichen Leitung die verbundenen Unternehmen werden als Konzernunternehmen bezeichnet .
weiter mit Mausklick... eine Umsatzsteigerung von 6 Prozent auf 461,1 Mio. Euro, laut Geschäftsleitung der höchste Halbjahresumsatz der Unternehmensgeschichte.
Mit einem Plus von 32 Prozent sei das betriebliche Ergebnis (EBITKennzahl der Unternehmensbewertung, die das operative Ergebnis oder auch das Betriebsergebnis bezeichnet und dem Jahresüberschuss vor den Nettozinszahlungen und Steuern entspricht.
weiter mit Mausklick...) sogar überproportional auf 29,3 Mio. Euro geklettert. Die Umsatzrendite zum Halbjahr habe sich auf 6,4 Prozent verbessert. Die Eigenkapitalquote liegt laut Unternehmen unverändert bei 55 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum Vorjahr um 60 auf inzwischen 6085 Mitarbeiter.
Der positive Trend im Geschäftsbereich Kaffeemaschinen hat sich fortgesetzt. Der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
weiter mit Mausklick... wuchs um 19 Prozent auf 164,7 Mio. Euro. Maßgeblichen Anteil am Wachstum hatte mit einem Plus von 26 Prozent das Auslandsgeschäft, im Inland wurde ein Zuwachs von 9 Prozent erreicht. Das Ebit sei hier um 41 Prozent auf 33,8 Mio. Euro gestiegen
Der im Vorjahr sehr erfolgreiche Geschäftsbereich Hotel ist 2012 allerdings schwächer in das erste Halbjahr gestartet, wie der Konzern weiter mitteilt. Der Umsatz lag mit 37,2 Mio. Euro projektbedingt um 8 Prozent unter dem Vorjahr. Der Rückgang erfolgte zu gleichen Teilen im In- und Auslandsgeschäft. Das Ebit ging im ersten Halbjahr umsatzbedingt von 2,1 Millionen Euro auf 0,3 Millionen Euro zurück.
Die letzten Monate waren allerdings bereits wieder durch eine Belebung der Umsätze gekennzeichnet, so dass der Geschäftsbereich Hotel für das zweite Halbjahr von einer weiteren Stabilisierung der Geschäftsentwicklung ausgeht. Die Umsatzrendite soll auf dem Vorjahresniveau von 5,5 Prozent gehalten werden. red/eck
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