Allgemeine Geschäftsbedingungen


AHGZ, AHGZ.de, AHGZimmo.de, Jobsterne.de oder Hoteldesign?
Hier finden Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die verschiedenen Angebote der AHGZ.

AHGZ - Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung

  • § 1 Geltungsbereich
    Für die Geschäftsbeziehung zwischen der Matthaes Verlag GmbH - nachfolgend dfv Matthaes Verlag - und dem Abonnenten gelten ausschließlich – auch für alle zukünftigen Geschäfte – die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Abonnenten erkennt der dfv Matthaes Verlag nicht an, es sei denn, er hat ausdrücklich ihrer Geltung zugestimmt.

    § 2 Vertragsschluss
    (1) Der Nutzer hat die Möglichkeit, sich online für das Abonnement der AHGZ anzumelden.
    (2) Die Online-Anmeldung erfolgt direkt über das entsprechende Formular auf unseren Internet-Seiten.
    (3) Der Vertragsschluss kommt mit Eingang der Bestellbestätigung beim Abonnenten zu Stande. Es bedarf für die Gültigkeit des Vertrages keiner Unterschrift.
    (4) Ein Abonnement der AHGZ beinhaltet ein persönliches Exemplar der AHGZ, den Newsletter AHGZ am Morgen und optional weitere Newsletter und einen personengebundenen Zugang zur Website und ggf. zu den Apps, falls diese Bestandteile des Abos sind. Die Registrierung für dieses Angebot erfolgt über die Eingabe einer E-Mail-Adresse des Lesers. Der Leser erhält eine automatisch generierte E-Mail mit einem Link, der zum abschließenden Formular des Registrierungsprozesses führt.

    § 3 Widerrufsrecht
    Wenn Sie als Verbraucher bestellen, haben Sie ein gesetzliches Widerrufsrecht: www.ahgz.de/widerruf.html

    § 4 Laufzeit, Kündigung und Zahlungsweise
    (1) Das Angebot AHGZkomplett gilt zunächst für ein Jahr und verlängert sich jeweils um ein Vierteljahr, sofern es nicht mit einer Frist von 6 Wochen zum Bezugsende in Textform (Brief, E-Mail, Fax) gekündigt wird. Danach kann das Abonnement mit einer Frist von 2 Monaten zum Quartalsende gekündigt werden.
    (2) Das kostenlose AHGZ-Probeabonnement AHGZeinstieg läuft vier Wochen und geht danach in ein bezahltes Abonnement über, sofern es nicht sieben Tage nach Erhalt der 2. Ausgabe in Textform (Brief, E-Mail, Fax) gekündigt wird. Nach der kostenlosen Phase kann das Abonnement mit einer Frist von 2 Monaten zum Quartalsende gekündigt werden.
    (3) Für Aktionsangebote gelten die jeweiligen Laufzeiten und Kündigungsfristen des Angebots.
    (4) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt.

    § 5 Nutzungsentgelt
    (1) Der Abonnent erhält eine Rechnung über die zu begleichenden Abonnementgebühren, sofern keine andere Zahlungsart (Bankeinzug) vereinbart worden ist. Der Abonnent ist verpflichtet, das vereinbarte Nutzungsentgelt sofort und ohne Abzug zu bezahlen. Die Höhe der aktuell geltenden Abonnementgebühren ist dem Impressum der AHGZ und den Abo-Bestellseiten auf www.ahgz.de zu entnehmen.
    (2) Der dfv Matthaes Verlag ist berechtigt, den Bezugspreis anzupassen. Bei Preiserhöhungen von mehr als 10% steht dem Kunden auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Die Kündigung muss dem dfv Matthaes Verlag innerhalb eines Monats ab Mitteilung der Preiserhöhung im Heft zugehen. Der Zahlungsverpflichtung kann nicht mit dem Hinweis widersprochen werden, ein Dritter und nicht der Abonnent, habe die Zeitung genutzt.

    § 6 Lieferstopp
    Der dfv Matthaes Verlag ist berechtigt, die Lieferungen der AHGZ im Rahmen des Abonnements bei ungedecktem Konto und Zahlungsrückstand jederzeit einzustellen.

    § 7 Online-Streitbeilegungsverfahren
    Die Europäische Kommission stellt unter ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Plattform zur außergerichtlichen Online-Streitbeilegung (sog. OS-Plattform) bereit. Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder bereit noch verpflichtet.

    § 8 Gültigkeit der Nutzungsbedingungen
    (1) Diese Nutzungsbedingungen sind bis auf weiteres gültig.
    (2) Änderungen bedürfen der Schriftform.
    (3) Es gilt die Zustellung per E-Mail als formgerecht.



  • § 1 Gegenstand des Vertrages und Leistungen
    (1) Die Matthaes Verlag GmbH - nachfolgend dfv Matthaes Verlag - liefert ihr Digital Abonnement ausschließlich auf Grundlage dieser Bezugsbedingungen.
    (2) Der Erwerb eines Digital Abonnements samt Zugangsdaten (bestehend aus E-Mail und Passwort) berechtigt zum unbegrenzten Recherchieren und Lesen im gesamten, News Archiv von AHGZ.de.
    (3) Dem Nutzer stehen alle Dokumente des Archivs ohne weitere Gebühren zur Verfügung. Der Nutzer ist befugt, das Material zum privaten oder sonstigen eigenen Gebrauch (§ 53 UrhG) zu nutzen; eine kommerzielle Weiterverwertung im Sinne des § 87 b UrhG ist nichtgestattet.
    (4) Für den Abonnenten des Angebots AHGZdigital sind die täglichen News im Volltext auf www.ahgz.de einzusehen. Er hat Zugriff zu mehr als 153.525 Artikeln im Archiv, Rankings, Exklusiv-Artikeln und dem Newsletter AHGZ am Morgen. Zusätzlich zu den Leistungen erhalten Abonnenten von AHGZdigital+E-Paper das wöchentlich erscheinende E-Paper der AHGZ (1:1 Print-Ausgabe).
    (5) Der Newsletter „AHGZ am Morgen" informiert den Abonnenten werktags vor acht Uhr über die aktuellsten Branchennews sowie tagesaktuelle Stellenangebote von Jobsterne und gibt dem Abonnenten mit einer Presseschau einen Überblick darüber, was andere Verlage schreiben. Montags enthält „AHGZ am Morgen“ zusätzlich Informationen zu Karriere, Aus- und Weiterbildung, donnerstags Immobilienangebote und eine kurze Themenvorschau auf die Druckausgabe
    (6) Digital Abonnenten haben zudem die Möglichkeit, die Smartphone-App der AHGZ ohne zusätzliche Kosten zu nutzen. Der Download der AHGZ Zeitungsapp aus dem App Store von Apple oder dem Google Play Store ist generell kostenlos. Der Zugriff auf die Inhalte der App ist Abonnenten der Pakete AHGZdigital+E-Paper und AHGZkomplett gestattet und erfolgt über die AHGZ Digital Zugangsdaten.

    § 2 Anmeldung
    (1) Der Nutzer hat die Möglichkeit sich online für das Digital Abonnement der AHGZ anzumelden.
    (2) Die Online-Anmeldung erfolgt direkt über das entsprechende Formular auf unseren Internet-Seiten. Der Vertrag erhält auch ohne Unterschrift Gültigkeit, sobald das Formular vollständig ausgefüllt, online abgesendet, und der AHGZ Digital Account über den entsprechenden Link in unserer Bestätigungsmail aktiviert worden ist. Die erforderlichen Zugangsdaten (bestehend aus E-Mail und Passwort) vergibt sich der Nutzer bei der Anmeldung selbst.

    § 3 Widerrufsrecht
    Wenn Sie als Verbraucher bestellen, haben Sie ein gesetzliches Widerrufsrecht: www.ahgz.de/widerruf.html

    § 4 Laufzeit, Kündigung und Zahlungsweise
    (1) Das Abonnement AHGZdigital gilt zunächst für ein Jahr und verlängert sich jeweils um ein Jahr. Dabei ist das Digital Abonnement AHGZdigital jederzeit zum Ende des Monats in Textform (Brief, E-Mail, Fax) kündbar. Bereits bezahlte Abo-Gebühren werden bei Kündigung zurück erstattet.
    (2) Das Abonnement AHGZdigital+E-Paper gilt zunächst für ein Jahr und verlängert sich jeweils um ein Jahr. Dabei ist das Digital Abonnement AHGZdigital+E-Paper jederzeit zum Ende des Monats in Textform (Brief, E-Mail, Fax) kündbar. Die Kündigung des E-Papers ist möglich, somit hat der Abonnement nur noch Zugriff auf AHGZdigital. Bereits bezahlte Abo-Gebühren werden bei Kündigung zurück erstattet.
    (3) Das Jahresabonnement AHGZkomplett – bestehend aus einem Print und einem Digital Abonnement – gilt zunächst für ein Jahr und verlängert sich jeweils um ein Vierteljahr, sofern es nicht bis 6 Wochen vor Ablauf des ersten Bezugsjahres in Textform (Brief, E-Mail, Fax) gekündigt wird. Danach kann das Abonnement jederzeit mit einer Frist von 2 Monaten zum Quartalsende gekündigt werden.
    (4) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt.

    § 5 Nutzungsentgelt
    (1) Der Nutzer erhält ca. zwei Wochen nach Anmeldung des Digital Abonnements AHGZdigital eine Rechnung. Der Nutzer ist verpflichtet, das vereinbarte Nutzungsentgelt sofort und ohne Abzug zu bezahlen. Die Höhe der aktuell geltenden Abonnementgebühren ist dem Impressum der AHGZ und den Abo-Bestellseiten auf www.ahgz.de zu entnehmen.
    (2) Der Zahlungsverpflichtung kann nicht mit dem Hinweis widersprochen werden, ein Dritter und nicht der Abonnent habe den Internetzugang benutzt.
    (3) Der dfv Matthaes Verlag ist berechtigt, den Bezugspreis anzupassen. Bei Preiserhöhungen von mehr als 10% steht dem Kunden auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Die Kündigung muss dem dfv Matthaes Verlag innerhalb eines Monats ab Mitteilung der Preiserhöhung zugehen. Der Zahlungsverpflichtung kann nicht mit dem Hinweis widersprochen werden, ein Dritter und nicht der Abonnent, habe Abonnement genutzt.

    § 6 Pflichten und Selbstverantwortung des Nutzers
    (1) Der Kunde ist verpflichtet, seine persönlichen Zugangsdaten zur Nutzung der Digitalprodukte der AHGZ geheim zu halten. Er hat den dfv Matthaes Verlag umgehend davon zu informieren, wenn ein Dritter von dem Passwort Kenntnis erhält, soweit ihm dies bekannt ist.
    (2) Bei Nichtbeachtung dieser Nutzungsbedingungen, insbesondere bei Weitergabe der persönliche Zugangsdaten oder Weitersendung des Newsletters, ist der dfv Matthaes Verlag berechtigt, den AHGZ Digital Account entschädigungslos zu sperren. Der Nutzer ist für einen eventuellen Missbrauch/Verlust seiner E-Mail-Adresse und Passwortes selbst verantwortlich.

    § 7 Sperrung
    (1) Der dfv Matthaes Verlag ist berechtigt, den AHGZ Digital Account bei ungedecktem Konto und Zahlungsrückstand jederzeit zu sperren.
    (2) Der dfv Matthaes Verlag ist außerdem berechtigt, jede Zugangsberechtigung zu dem AHGZ Digital Abonnement, die mit Hilfe falscher bzw. vorgetäuschter Kundendaten zustande gekommen ist, zu sperren.

    § 8 Online-Streitbeilegungsverfahren
    Die Europäische Kommission stellt unter ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Plattform zur außergerichtlichen Online-Streitbeilegung (sog. OS-Plattform) bereit. Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder bereit noch verpflichtet.

    § 9 Gültigkeit der Nutzungsbedingungen
    (1) Diese Nutzungsbedingungen sind bis auf weiteres gültig.
    (2) Änderungen bedürfen der Schriftform.
    (3) Es gilt die Zustellung per E-Mail als formgerecht



  • (1) Die Matthaes Verlag GmbH – nachfolgend dfv Matthaes Verlag – liefert ihre AHGZ-Newsletter ausschließlich auf der Grundlage dieser Bezugsbedingungen. Gleiches gilt für die unter ahgz.de – nachfolgend Website – und in den AHGZ Apps für Smartphone und iPad – nachfolgend Apps – zur Verfügung gestellten Informationen.

    (2) AHGZ am Morgen erscheint werktäglich, der AHGZ-Personalien-Newsletter und die AHGZ Gastro-Woche wöchentlich, der AHGZ-Hoteldesign Newsletter und der AHGZ Immobilien-Newsletter monatlich. Der Zugang zur Website und zu den Apps erfolgt über vom Nutzer festgelegte Zugangsdaten. Die Weitergabe dieser Zugangsdaten an Dritte ist unzulässig.

    (3) Ein Abonnement der AHGZ beinhaltet ein persönliches Exemplar von AHGZ am Morgen und optional der weiteren Newsletter und einen personengebundenen Zugang zur Website und ggf. zu den Apps, falls diese Bestandteil des Abos sind. Die Newsletter dürfen nicht vervielfältigt bzw. weitergeleitet werden. Sie dürfen auch nicht in einer Datenbank archiviert oder kommerziell genutzt werden. Die vom dfv Matthaes Verlag im Rahmen der Newsletter, der Website und der Apps angebotenen Inhalte sind urheberrechtlich, markenrechtlich und durch andere Schutzrechte geschützt.

    (4) Die Newsletter und die auf der Website und in den Apps zur Verfügung gestellten Informationen werden so erbracht, wie sie tagesaktuell vorliegen, ohne dass eine ausdrückliche Zusicherung für den Inhalt gegeben wird. Darüber hinaus gehende kostenlose Dienste und Leistungen können jederzeit und ohne Vorankündigung eingestellt werden. Minderungs-, Erstattungs- oder Schadensersatzansprüche ergeben sich daraus nicht.

    (5) Der dfv Matthaes Verlag übernimmt keine Garantie für die Erreichbarkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte. Dies gilt auch für die technische Funktionsfähigkeit der angebotenen Dienste. Im Übrigen wird jede Haftung für fahrlässiges Verhalten ausgeschlossen. Bei Ausfällen des Dienstangebotes der Newsletter, der Website und/oder der Apps aufgrund von außerhalb des Verantwortungsbereiches des dfv Matthaes Verlag liegenden Störungen erfolgt keine Rückvergütung von Entgelten.

    (6) Bei Nichtbeachtung dieser Nutzungsbedingungen, insbesondere bei der Weitergabe der Newsletter oder der personengebundenen Zugangsdaten, ist der dfv Matthaes Verlag berechtigt, den Bezug der Newsletter und den Zugang zur Website und zu den Apps entschädigungslos zu sperren. Der Nutzer ist für einen eventuellen Missbrauch/Verlust seiner Zugangsdaten selbst verantwortlich.

    (7) Änderungen der Nutzungsbedingungen bedürfen der Schriftform. Es gilt auch die Zustellung per E-Mail als formgerecht.

AHGZimmo.de

Jobsterne.de

  • § 1. Geltungsbereich, Ausschließlichkeit, Änderungsvorbehalt
    (1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen dem Matthaes Verlag - Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (Jobsterne), mit Sitz in Stuttgart (nachfolgend "Jobsterne" genannt) und ihrem jeweiligen Vertragspartner (nachfolgend "Auftraggeber" genannt).
    (2) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehenden oder von diesen Geschäftsbedingungen abweichenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers widerspricht Jobsterne bereits jetzt. Diese werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn Jobsterne ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
    (3) Änderungen der allgemeinen Geschäftsbedingungen - mit Ausnahme von Entgelten und Leistungsinhalten - darf Jobsterne jederzeit vornehmen, soweit diese infolge geänderter Umstände (z.B. Gesetzes- oder Rechtsprechungsänderungen) erforderlich werden und für den Auftraggeber nicht unzumutbar sind. Solche Änderungen werden 14 Tage nach ihrer Veröffentlichung unter www.jobsterne.de und Mitteilung per E-Mail wirksam, wenn der Auftraggeber nicht innerhalb dieser Zeit den jeweiligen Änderungen widerspricht.
    (4) Jobsterne ist dazu berechtigt, durch schriftliche Mitteilung oder E-Mail an den Auftraggeber mit einer Ankündigungsfrist von 1 Monat eine Anpassung der Entgelte und Leistungsinhalte vorzunehmen, sofern diese den Auftraggeber nicht unangemessen benachteiligen. Voraussetzungen und Gründe für eine solche Leistungs- oder Entgeltänderung können technische oder rechtliche Erfordernisse sein. Die Änderung erfolgt in der Art und in dem Ausmaß, dass ein möglichst ausgewogener Ausgleich der beiderseitigen Interessen erfolgt. Will der Auftraggeber den Vertrag nicht zu den geänderten Tarifen fortführen, ist er zur außerordentlichen, schriftlichen Kündigung mit einer Frist von 14 Tagen zum Änderungszeitpunkt berechtigt. Weitere Rechte des Auftraggebers hieraus sind ausgeschlossen.

    § 2. Vertragsgegenstand
    (1) Jobsterne bietet über die Internetseiten www.jobsterne.de gemäß den entsprechenden Leistungsbeschreibungen Produkte und Dienstleistung zur Personalbeschaffung.
    (2) Jobsterne bietet den Auftraggebern insbesondere folgende Leistungen: die Darstellung von Anzeigen eines Stellenanbieters oder die Darstellung von Bannern eines Stellenanbieters oder anderer Werbetreibender im Internet auf den unter § 2 (1) genannten Internetseiten.
    (3) Jobsterne bietet den Auftraggebern zusätzlich die Möglichkeit, weitere Dienste (Logos, Text- und Logolinks, Profile, Prominente Darstellungen wie Job der Woche, Arbeitgeber des Monats, Anfang in der Trefferliste, Links, diverse Sponsoring-Produkte, technische Lösungen etc.) gemäß gesonderten Vereinbarungen in Anspruch zu nehmen.

    § 3. Vertragsschluss und Ablehnungsbefugnis
    (1) Der Vertrag kommt in dem Zeitpunkt zustande, in dem der Auftrag von Jobsterne ausgeführt wird.
    (2) Die Schriftform wird durch die Zusendung eines Fax oder einer E-Mail gewahrt.
    (3) Jobsterne behält sich vor, vom Auftraggeber erteilte Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen oder bereits im Internet veröffentlichte Leistungselemente ohne vorherige Abmahnung des Auftraggebers wieder zu entfernen. Dies gilt insbesondere, wenn die zu veröffentlichenden Inhalte gegen gesetzliche Vorgaben, behördliche Verbote, Rechte Dritter oder gegen die guten Sitten verstoßen ("Unzulässige Inhalte") oder wenn die Veröffentlichung für Jobsterne aus sonstigen Gründen nicht zumutbar ist. Das Gleiche gilt, soweit in Auftrag des Auftraggebers Links auf Leistungselemente gesetzt werden, die unmittelbar oder mittelbar auf Seiten mit unzulässigen Inhalten führen. Missbräuchlich sind insbesondere solche Inhalte von Stellenanzeigen, die nicht ausschließlich der Anbahnung eines konkreten Dienst- oder Arbeitsverhältnis dienen. Die Zahlungspflicht des Auftraggebers bleibt hiervon unberührt. Ein Erstattungsanspruch des Auftraggebers besteht in diesen Fällen ebenfalls nicht. Der Auftraggeber stellt Jobsterne auf erstes Anfordern von allen Ansprüchen frei, die Dritte wegen unzulässiger Inhalte oder sonstiger Gesetzesverstöße, die vom Auftraggeber zu vertreten sind, gegen Jobsterne geltend macht. Die Freistellung umfasst auch die erforderlichen Rechtsverfolgungskosten.

    § 4. Beendigung des Vertrages
    (1) Der Vertrag endet mit Ablauf der vereinbarten Laufzeit.
    (2) Jobsterne ist zur außerordentlichen Kündigung berechtigt, wenn der Auftraggeber seine Vertragspflichten erheblich verletzt. Gleiches gilt, wenn die Einleitung eines Insolvenzverfahrens beantragt wurde.

    § 5. Pflichten des Auftraggebers
    (1) Der Auftraggeber verpflichtet sich, in seinen Anzeigen nur den Tatsachen entsprechende Angaben zu veröffentlichen. Jobsterne behält sich vor, Anzeigenaufträge (inkl. Banner) wegen ihres Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen nicht zu veröffentlichen (vgl. § 3).
    (2) Die aktive direkte Verlinkung zu externen Karriereseiten, Stellenanzeigen und Bewerberformularen ist nur nach gesonderter vertraglicher Vereinbarung zulässig.
    (3) Jobsterne ist im Falle von vertragswidrigem, datenschutz- oder persönlichkeitsrechtswidrigem Umgang des Auftraggebers berechtigt, die Leistungserbringung durch Sperrung des Zugriffs einzustellen und behält sich vor, diese Inhalte ohne vorherige Abmahnung aus dem Angebot zu entfernen. Der Auftraggeber wird von einer solchen Maßnahme unterrichtet. Ein Erstattungsanspruch des Auftraggebers wird hierdurch nicht begründet.

    § 6. Vertragsleistung
    (1) Jobsterne veröffentlicht im Namen des Auftraggebers Stellenanzeigen, Firmenpräsentationen, Fortbildungsangebote und Werbebanner (im folgenden "Anzeigen") im Internet gemäß der Leistungsbeschreibung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
    (2) Die Platzierung der Bannerwerbung erfolgt im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung nach billigem Ermessen von Jobsterne wobei die Interessen des Auftraggebers berücksichtigt werden.

    § 7. Inhalt und Rechte an Anzeigen
    (1) Der Auftraggeber allein trägt für den Inhalt und die zur Schaltung der Anzeigen zur Verfügung gestellten Text- und Bildunterlagen, insbesondere deren Richtigkeit und rechtliche Zulässigkeit, die Verantwortung. Jobsterne ist nicht verpflichtet, die Anzeige auf die Beeinträchtigung der Rechte Dritter hin zu überprüfen. Der Auftraggeber ist verpflichtet, Jobsterne von Ansprüchen Dritter freizustellen, die in irgendeiner Weise aus der Ausführung des Anzeigenauftrages gegen Jobsterne erwachsen.
    (2) Sofern im Rahmen der Veröffentlichung der Anzeige geschützte Markenrechte benutzt werden, wird hiermit die Genehmigung zu deren Nutzung erteilt. Der Auftraggeber versichert Jobsterne hiermit, dass er zur Erteilung der Genehmigung berechtigt ist.

    § 8. Urheberrechte
    (1) Mit der Zahlung des Entgeltes durch den Auftraggeber, u.a. für die Erstellung des HTMLLayouts durch Jobsterne, ist, soweit nichts anderes schriftlich vereinbart wurde, keine Abtretung von Urheberrechten und/oder anderen Leistungsschutzrechten an den Auftraggeber oder der für ihn tätigen Dritten verbunden.
    (2) Sofern die von Jobsterne veröffentlichte Anzeige durch den Auftraggeber selbst bzw. einer für diesen tätigen Dritten, einschließlich des HTML-Quelltextes, erstellt wurde, räumt der Auftraggeber Jobsterne hiermit das ausschließliche Nutzungsrecht ein, die Anzeige in Bezug auf alle Nutzungsarten zu nutzen, die im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Anzeige stehen; § 7 Abs. 2 S. 2 gilt hierbei entsprechend. Insbesondere wird Jobsterne hierdurch auch berechtigt, rechtswidrige Eingriffe in das Urheberrecht durch Dritte im Rahmen der Veröffentlichung im eigenen Namen abzuwehren bzw. hieraus resultierende Schadensersatzansprüche geltend zu machen.
    (3) Der Vertrag, dem diese AGB zugrunde liegen, beinhaltet keine Übertragung von Eigentums- oder Nutzungsrechten, Lizenzen oder sonstigen Rechten an der Software auf den Auftraggeber. Alle Rechte an der genutzten Software, an Kennzeichen, Titeln, Marken und Urheber- und sonstigen gewerblichen Rechten von Jobsterne verbleiben uneingeschränkt bei Jobsterne. Davon sind nur diejenigen von Jobsterne veröffentlichten Arbeitsergebnisse und Informationen ausgeschlossen, die vom Auftraggeber oder einem Dritten erstellt wurden, und von Jobsterne unverändert zur Veröffentlichung im Internet übernommen wurden.
    (4) Der Auftraggeber trägt die alleinige presserechtliche, wettbewerbsrechtliche und sonstige Verantwortung für die von ihm angelieferten zur Veröffentlichung bestimmten Inhalte. Auftraggeber versichert mit der Auftragserteilung, dass er sämtliche zum Einstellen in das Internet erforderlichen Nutzungsrechte der Inhaber von Urheber-, Leistungsschutz- und sonstigen Rechten an den von ihm gestellten Unterlagen und Daten erworben hat bzw. darüber frei verfügen kann.

    § 9. Beginn der Veröffentlichung
    Die Anzeige wird nach Prüfung durch Jobsterne einen Werktag nach vollständigem Eingang sämtlicher Daten veröffentlicht. Der Auftraggeber ist verantwortlich für die rechtzeitige vollständige Anlieferung einwandfreier, geeigneter Anzeigenmittel. Aus Verzögerungen, die außerhalb des Verantwortungsbereichs von Jobsterne liegen, kann der Auftraggeber keine Ansprüche gegen Jobsterne herleiten.

    § 10. Veröffentlichung, Linking/Framing
    (1) Der Auftraggeber hat während der Vertragslaufzeit Anspruch auf die Veröffentlichung gemäß der vertraglichen Vereinbarung auf den Internet-Seiten der Jobsterne sowie im Rahmen von Kooperationen auf den Plattformen der Kooperationspartner der Jobsterne.
    (2) Jobsterne ist darüber hinaus berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, die Anzeige auch anderweitig, insbesondere durch Fax auf Abruf oder Telefon zu verbreiten. Jobsterne ist außerdem berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, die Anzeige auch in jedem von Jobsterne frei bestimmbaren Print-/Online-medium zu veröffentlichen (oder durch Dritte veröffentlichen zu lassen). Es handelt sich hierbei um zusätzliche und freiwillige Leistungen von uns, für welche dem Auftraggeber keine Mehrkosten entstehen.
    (3) Der Auftraggeber wird darauf hingewiesen, dass nach dem gegenwärtigen Stand der Technik nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, dass die auf den Internet-Seiten der Jobsterne veröffentlichten Anzeigen auch durch andere Internet-Anbieter kopiert, gelinkt und/oder mit Hilfe von Frames, als eigenes Angebot getarnt, zusätzlich veröffentlicht werden. Sollte es zu einem solchen unberechtigten Linking und/oder Framing kommen, so kann der Auftraggeber daraus gegen Jobsterne keinerlei Ansprüche herleiten.

    § 11. Änderung des Anzeigentextes
    (1) Der Auftraggeber kann während der Schaltungsdauer seiner Anzeige den Anzeigentext unter Beachtung dieser AGB beliebig oft selbst abändern.

    § 12. Mängelrüge
    Bei beiderseitigen Handelsgeschäften hat der Auftraggeber die geschaltete Anzeige unverzüglich nach der ersten Schaltung zu prüfen. Die Rügefrist bei derartigen Handelsgeschäften beginnt bei offenen Mängeln mit der Schaltung der Anzeige, bei verdeckten Mängeln mit ihrer Entdeckung. Unterlässt der Auftraggeber die Mängelrüge, so gilt die Schaltung der Anzeige als mangelfrei genehmigt.

    § 13. Aufbewahrung von Vorlagen und Anzeigen
    (1) Von dem Auftraggeber zur Verfügung gestellte Vorlagen für die Anzeigenerstellung sind von Jobsterne nur auf besondere schriftliche Anforderung des Auftraggebers an diesen zurückzusenden. Die Kosten für die Rücksendung trägt der Auftraggeber. Die Pflicht zur Aufbewahrung endet drei Monate nach Beendigung des Anzeigenvertrages.
    (2) Jobsterne ist nicht verpflichtet, die geschaltete Anzeige nach Beendigung des Anzeigenvertrages zu archivieren.

    § 14. Chiffre-Anzeigen
    Jobsterne bietet dem Auftraggeber die Veröffentlichung von Chiffre-Stellenanzeigen an. Bewerbungen werden an die vom Auftraggeber gewünschte E-Mail-Adresse oder Postadresse weitergeleitet. Der Auftraggeber trägt das Transport- bzw. Übermittlungsrisiko. Jobsterne übernimmt für den Inhalt der Bewerbungen keine Verantwortung. Bewerbungen mit eindeutigen Sperrvermerken werden nicht weitergeleitet. Jobsterne behält sich vor, elektronische Bewerbungen mit offenkundig unzulässigen Inhalten (Verstoß gegen gesetzliche oder behördliche Verbote, missbräuchlich, Verstoß gegen die guten Sitten) zu löschen. Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Chiffrestellenanzeigen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften und datenschutzrechtlichen Grundsätzen zu behandeln. Der Auftraggeber stellt Jobsterne auf erstes Anfordern von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen auftraggeberseitiger Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften oder datenschutzrechtlichen Grundsätzen geltend gemacht werden.

    § 15. Vergütung, Verzug, Aufrechnung
    (1) Der Auftraggeber zahlt an Jobsterne für seine Aufträge vorbehaltlich einer anderen schriftlichen Abrede die sich aus der im Internet online über die Domain www.jobsterne.de abrufbare Preisliste ergebende Vergütung. Maßgebend ist die Preisliste, die im Zeitpunkt des Antragszugangs des Auftraggebers von Jobsterne im Internet veröffentlicht ist. Der Auftraggeber erhält nach dem Ausfüllen des Antragsformulars und Absenden der Daten eine Bestätigungs-E-Mail über den Eingang der Daten an die vom Auftraggeber angegebene EMail- Adresse.
    (2) Die Rechnung wird von Jobsterne unverzüglich nach Veröffentlichung der Anzeige erstellt und dem Auftraggeber übersandt. Die Rechnung ist ohne Abzüge sofort nach Erhalt zahlbar.
    (3) Gerät der Auftraggeber mit der Rechnungsbegleichung in Verzug, ist Jobsterne berechtigt, die vertragliche Verpflichtung zur Ausführung von Aufträgen und die Zurverfügungstellung jedweder Services bis zur vollständigen Bezahlung fälliger Rechnungsbeträge einstweilig einzustellen. Ferner behält sich Jobsterne das Recht vor, bei Folgeaufträgen eine Vorausvergütung zur Bedingung für die Leistungserbringung zu stellen sowie bei Verzug mit der Zahlung einer vereinbarten Rate um mehr als 2 Wochen ohne gesonderte Mahnung den Gesamtrechnungsbetrag fällig zu stellen.
    (4) Ab Verzugs- oder Stundungseintritt werden Zinsen in Höhe von 8 % über dem jeweils gültigen Basiszinssatz zzgl. der gesetzlichen MwSt. in Rechnung gestellt.
    (5) Zur Aufrechnung ist der Auftraggeber ausschließlich berechtigt, wenn und soweit der geltend gemachte Gegenanspruch rechtskräftig festgestellt worden ist.

    § 16. Geheimhaltung, Datenschutz
    (1) Die Vertragsparteien verpflichten sich, alle Informationen und Daten, die sie vom Vertragspartner im Zusammenhang mit der Durchführung dieses Vertrages erhalten, vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen soweit und solange diese Informationen
    a) nicht allgemein zugänglich sind oder geworden sind oder
    b) dem Empfänger nicht durch einen hierzu berechtigten Dritten ohne Verpflichtung zur vertraulichen Behandlung mitgeteilt worden sind, oder
    c) dem Vertragspartner nicht bereits vor dem Empfangsdatum nachweislich bekannt waren. Die Verpflichtung erstreckt sich über die Beendigung des Vertrages hinaus. Nicht als Dritte gelten die mit dem jeweiligen Partner in Sinne von § 15 AktG verbundenen Unternehmen sowie Personen und Unternehmen, die zwecks Vertragserfüllung vom Partner beauftragt werden, soweit sie in gleicher Weise zur Geheimhaltung verpflichtet wurden bzw. werden.
    (2) Erkennt einer der Vertragspartner, dass eine geheimhaltungsbedürftige Information in den Besitz eines Dritten gelangt oder eine geheimzuhaltende Unterlage verlorengegangen ist, so wird er den anderen Vertragspartner hiervon unverzüglich unterrichten.
    (3) Der Auftraggeber wird hiermit gemäß § 33 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz davon unterrichtet, dass wir seine personenbezogenen Daten in maschinenlesbarer Form speichern und für Vertragszwecke maschinell verarbeiten.

    § 17. Gewährleistung
    (1) Jobsterne stellt dem Auftraggeber lediglich die Möglichkeit zum Zugriff auf die vereinbarten Dienste und übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der in diesen Diensten von Dritten angegeben Daten.
    (2) Jobsterne gewährleistet daher nur eine dem jeweils üblichen technischen Standard entsprechende, bestmögliche Verfügbarkeit der Daten. Dem Auftraggeber ist bekannt, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, ein von Fehlern vollkommen freies Programm zu erstellen und es möglich ist, dass die Daten und Dienste ohne Verschulden von Jobsterne nicht immer verfügbar sind. Jobsterne steht nicht für Fälle ein, in denen die Daten ohne Verschulden von Jobsterne nicht verfügbar sind. Dies sind insbesondere Fehler infolge von :
    - Verwendung einer nicht geeigneten Darstellungssoft- und/oder -hardware (z.B. Browser) oder
    - Störung der Kommunikationsnetze anderer Betreiber oder
    - Rechnerausfall beim Internet-Provider oder Online-Diensten oder
    - Übermittlung unvollständiger und/oder nicht aktualisierter Angebote auf sogenannten Proxy-Servern (Zwischenspeichern) kommerzieller und nicht-kommerzieller Provider und Online-Dienste oder - Ausfall des Servers, auf dem die Anzeigen gespeichert sind.
    (3) Im Fall von Anzeigenschaltung hat der Auftraggeber in den unter § 17 (2) bezeichneten Fällen einen Anspruch auf Verlängerung der Schaltung seiner Anzeige um die Dauer des Ausfalls.
    (4) Bei von Jobsterne zu vertretender mangelhafter Wiedergabe der Stellenanzeige hat der Auftraggeber Anspruch auf eine einwandfreie Ersatzanzeige, jedoch nur in dem Umfang, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Ist Jobsterne hierzu nicht bereit oder in der Lage, verzögert sich der Zeitraum über angemessene Fristen hinaus aus Gründen, die Jobsterne zu vertreten hat oder schlägt in sonstiger Weise die Schaltung einer Ersatzanzeige fehl, so ist der Auftraggeber nach seiner Wahl berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten (Rücktritt) oder Herabsetzung des Anzeigenpreises (Minderung) zu verlangen.
    (5) Jobsterne gewährleistet im Jahresmittel eine Erreichbarkeit seiner Internet-Webserver von nahezu 95 %, ohne hierdurch eine Garantie für permanente Verfügbarkeit abzugeben. Hiervon ausgenommen sind Zeiten, in denen der Webserver aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einfluss- oder Verantwortungsbereich von Jobsterne liegen (z.B. höhere Gewalt, Verschulden Dritter), nicht über das Internet zu erreichen ist. Außerdem kann eine ununterbrochene Verfügbarkeit von Daten nicht garantiert werden soweit Zeit für technische Arbeiten (z.B. Wartung) im für den Auftraggeber zumutbaren Umfang aufgewendet werden muss. Notwendige Betriebsunterbrechungen für vorbeugende Wartungsarbeiten werden frühestmöglich per E-Mail angekündigt.
    (6) Störungen des Zugangs oder der technischen Einrichtungen wird Jobsterne im Rahmen der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten unverzüglich beseitigen. Bei für den Auftraggeber erkennbaren Zugangsstörungen ist dieser verpflichtet, Jobsterne solche Störungen unverzüglich schriftlich oder soweit möglich, per E-Mail anzuzeigen (Störungsmeldung).

    § 18. Links
    Die Seite www.ahgz.de enthält Links zu anderen Internet-Seiten. Jobsterne trägt keinerlei Verantwortung für die Datenschutzpraktiken oder den Inhalt dieser Websites. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung verlinkter Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde.

    § 19. Haftung
    (1) Eine Haftung von Jobsterne sowie der Vertreter oder Erfüllungsgehilfen von Jobsterne auf Schadensersatz, insbesondere wegen Verzug, Nichterfüllung, Schlechterfüllung oder unerlaubter Handlung besteht nur bei Verletzung von Kardinalpflichten, auf deren Erfüllung der Auftraggeber in besonderem Maße vertrauen darf. Der Haftungsausschluss gilt nicht für die Fälle des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit oder für eine Haftung wegen zugesicherter Eigenschaften.
    (2) Soweit Kardinalpflichten in dem vorgenannten Sinne fahrlässig verletzt werden, ist die Haftung auf den vertragstypischen Schaden begrenzt.
    (3) Gegenüber Kaufleuten ist in jedem Fall die Haftung für grobe und leichte Fahrlässigkeit, bei Erfüllungsgehilfen, die nicht gesetzliche Vertreter oder leitende Angestellte sind, auch für Vorsatz, auf den üblicherweise und typischerweise in derartigen Fällen voraussehbaren und vom Auftraggeber nicht beherrschbaren Schaden begrenzt.
    (4) Ist der Auftraggeber wegen einer bei Jobsterne veröffentlichten Anzeige abgemahnt worden, hat er bereits eine Unterlassungserklärung bezüglich bestimmter Anzeigen (-inhalte) abgegeben oder wurde eine entsprechende einstweilige Verfügung, ein Urteil oder sonst eine gerichtliche Entscheidung oder behördliche Verfügung zugestellt, ist der Auftraggeber verpflichtet, Jobsterne unverzüglich schriftlich darüber zu informieren. Unterlässt der Auftraggeber dies, besteht keine Haftung von Jobsterne.
    (5) Jobsterne haftet außerdem unbeschränkt nach den Bestimmungen des Produkthaftungsgesetzes.
    (6) Jobsterne haftet nicht dafür, dass ein Kontakt mit den Stellensuchenden zustande kommt oder für eine Mindestzahl oder Mindestqualität von Bewerbungen, sowie für Investitionen, die vom Kunden im Zuge dieses Angebots bzw. Vertragsschlusses z.B. im Vertrauen auf eine Mindestanzahl von Bewerbungen getätigt wurden. Im Übrigen ist jede Haftung im Hinblick auf eine eventuelle vertragliche Haftung gegenüber dem Kunden vollständig und gegenüber Dritten grundsätzlich ausgeschlossen. (7) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

    § 20. Sonstiges
    (1) Erfüllungsort ist Stuttgart.
    (2) Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentliches Sondervermögen oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland, so ist das Amtsgericht Stuttgart bzw. Landgericht Stuttgart ausschließlicher Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten.
    (3) Nebenabreden, Änderungen und Ergänzungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform; dies gilt insbesondere auch für die Aufhebung dieser Regelung.
    (4) Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Vertragsparteien gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der einheitlichen UN-Kaufgesetze.
    (5) Bei Unwirksamkeit einer der vorangehenden Bestimmungen bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt. Die unwirksame Klausel wird sodann einvernehmlich durch eine Klausel ersetzt, die wirtschaftlich und ihrer Intention nach der unwirksamen Klausel am nächsten kommt.



Hoteldesign