Konzept: Ein Hauch von Frankreich im Bricole
Konzept

Ein Hauch von Frankreich im Bricole

Uwe Lehmann
Verstehen sich: (von links) Jan Rethemeier, Steven Zeidler und Fabian Fischer.
Verstehen sich: (von links) Jan Rethemeier, Steven Zeidler und Fabian Fischer.

Gastronom Fabian Fischer will in seinem Berliner Lokal mit französisch inspirierten Kleinigkeiten punkten. Hauptgerichte gibt es keine.

BERLIN. Aktuellster kulinarischer Neuzugang in Prenzlauer Berg ist das Briccole von Gastronom Fabian Fischer. Fischer selbst bezeichnet sein Konzept als Hors d’oeuvre-Restaurant.

Auf der klein gehaltenen, häufig wechselnden Karte mit saisonalem und regionalem Schwerpunkt Gerichte in klassischer Entreégröße ist ein gewisser französischer Einfluss auf dem Teller durchaus zu spüren. Die einzelnen Gänge zu 8 bis 12 Euro kommen ambitioniert daher. So serviert Küchenchef Steven Zeidler, der zuvor im Schatz gekocht hat, etwa getrüffelte Black-Tiger-Garnele mit schwarzem Buchweizen und Wakame oder Blutwurst-Maultaschen mit Apfel-Lauch-Gemüse und Speckschaum.

Es gibt etwa 30 bis 35 Plätze. Für die ausgesuchten Weine gilt ein Korkgeld von 16 Euro, aber das, so Fischer, sei noch nicht der Weisheit letzter Schluss. „Für mich ist das Bricole ein Neo-Bistro mit kreativen Kleinigkeiten, gutem Fleisch, fantastischen Weinen und einer lockeren Atmosphäre, mit einer Spitzenküche, wie man sie in Paris findet, aber nicht gediegen.“

Mehr über das Konzept lesen Sie in der kommenden AHGZ.

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