Neueröffnung: Freiburg: Asien trifft Schwarzw...
Neueröffnung

Freiburg: Asien trifft Schwarzwald

Meissl Architects
Das Kuro Mori in Freiburg: Japanische Küche mit regionalen Produkten aus dem Schwarzwald
Das Kuro Mori in Freiburg: Japanische Küche mit regionalen Produkten aus dem Schwarzwald

Sternekoch Steffen Disch eröffnet in der Altstadt der Breisgaumetropole das Kuro Mori, eine pfiffige Mischung aus Restaurant, Lounge und Bar.

FREIBURG. Ab 18. Juni kann man sich mitten in der Freiburger Altstadt wie in Tokio, Schanghai oder Singapur fühlen. Dort eröffnet der Sterne- und Fernsehkoch Steffen Disch, der bisher schon das Traditionsgasthaus Raben in Horben führt, ein zweites Lokal: das Kuro.Mori. Der japanische Begriff bedeutet Schwarzer Wald.

Das Konzept des gebürtigen Freiburgers Disch: Raffinierte, aber einfache asiatische Speisen durch regionale Zutaten neu interpretieren. Größer könnten die Gegensätze nicht sein. Und das in einer in jeder Hinsicht ausgefallenen Mischung aus Restaurant, Lounge und Bar. Dafür hat sich der Horbener Küchenchef mit dem Unternehmen Meissl Architects aus Seefeld in Tirol zusammengetan.

„Ich wollte einmal etwas ganz anderes“, sagt Disch. „Schwarzwald trifft Asien, Tradition trifft Trend. Mit dem Kuro Mori möchte ich in Freiburg einen neuen Hotspot schaffen, in dem sich sowohl Einheimische als auch Besucher aller Altersgruppen zu jeder Tageszeit wohlfühlen und kulinarisch verwöhnen lassen können“, so Steffen Disch. Qualitativ hochwertige, regionale Materialien schaffen eine natürliche und zugleich sinnliche Atmosphäre.

Der Gast ist dank der offenen Küche inmitten des Lokals live dabei, wenn die Gerichte zubereitet werden. Der helle und offene vordere Bereich des Restaurants lässt die Passanten auf der Grünwälder Straße neugierig werden. Im Mittelpunkt des Raums steht der denkmalgeschützte Altbau mit bis zu sieben Meter hohen Decken und einer großen Lichtkuppel sowie einer begrünten Wand.

Der Eingangsbereich als der lebhaftere Teil ist mit halbhoher Bestuhlung ausgestattet und bietet zudem eine lange Tafel für zwölf Personen. Im hinteren Abschnitt zur Markthalle hin wird es dann privater, ruhiger, entspannter. Und das Essen? Business Lunch und kleine, raffinierte Speisen tagsüber, abends eine erweiterte Karte unter dem Motto Casual Fine Dining und eine belebte Bar mit ausgesuchten Weinen, Champagner und Gin-Kreationen. red/beh

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