Küchentechnik: Meiko will Mehrwegbecher groß ...
Küchentechnik

Meiko will Mehrwegbecher groß rausbringen

Meiko
Sauberkeit im Becher: Das System eignet sich besonders etwa für Großveranstaltungen
Sauberkeit im Becher: Das System eignet sich besonders etwa für Großveranstaltungen

Der Hygiene-Experte präsentiert auf der Stuttgarter Leitmesse die neue Option des Becherspülens mit der Haubenspülmaschine M-iClean H.

STUTTGART. Nachhaltigkeit spielt nicht nur beim Essen und Trinken eine Rolle. Auch im Hintergrund können Hoteliers und Gastronomen etwas für Umwelt und Klima tun. Der Küchentechnik-Zulieferer Meiko präsentiert dazu auf der Intergastra eine neue Option des Spülens von Mehrwegbechern mit der Haubenspülmaschine M-iClean H. Dabei sollen Ergonomie und Nachhaltigkeit zusammenfinden.

Das deutsche Unternehmen bietet bereits seit 14 Lösungen zum Spülen und Trocknen von Mehrwegbechern, auch mobil bei Großveranstaltungen. Damit leistet Meiko einen Beitrag zur Vermeidung von Einwegplastik, zumal es der Branche weiterhin an echten Alternativen mangelt. Häufig erfordern vermeintlich umweltfreundliche Materialien einen höheren Energie- und Ressourceneinsatz und produzieren dennoch Abfall. Der nachhaltigste Weg bleibt somit, aus Sicht von Meiko, die Abfallvermeidung und ein System mit wiederverwendbarem Geschirr.

Eine weitere Premiere bringt das nachhaltige Spülen von Flaschen mit sich. Dazu präsentiert Meiko der Fachwelt die erneut Untertischmaschine M-iClean U, eingeführt bereits 2019. Das Gerät verspricht eine deutliche Steigerung der Kapazität im Vergleich zu bestehenden Lösungen. Auch hier können sich die Besucher auf der Messe einen persönlichen Eindruck beim Live-Spülen verschaffen.

Neben diesen beiden Neuerungen präsentiert der Meiko in Halle 3, Stand 3D41 zahlreiche weitere Lösungen der Reinigungs-, Spül- und Desinfektionstechnik. Besonders im Fokus steht dabei derzeit auch das Sammeln und Verwerten von Speiseresten. Meiko Green Waste Solutions zeigt den Messebesuchern zudem, wie Speisereste und Nassmüll wirtschaftlich und hygienisch gehandhabt werden, ehe daraus neue Energie gewonnen wird. Ob Systemgastronomie, Kreuzfahrtschiff oder Almhütte – überall wo Speisen zubereitet werden, bleiben Reste übrig, auch auf den Tellern der Gäste. So kommen Millionen Tonnen jährlich zustande, wobei es sich um einen kostbaren Rohstoff handelt, dessen sachgerechter Umgang Gastronomen bares Geld spart und ein Hygieneplus liefert. Wie genau, das erfahren Besucher auf der "grünen Insel" von Meiko, ebenfalls in Halle 3, Stand 3B52. red/rk

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