Berlin Food Week: Stadtmenü avanciert zur kul...
Berlin Food Week

Stadtmenü avanciert zur kulinarischen Klima-Kampagne

Berlin Food Week
Visual für die Berlin Food Week: Gestaltet wurde es von der Künstlerin Sarah Illenberger
Visual für die Berlin Food Week: Gestaltet wurde es von der Künstlerin Sarah Illenberger

Die Aktion Stadtmenü der Berlin Food Week wird vom 20. bis 26. September 2021 zur bundesweiten Restaurant-Woche. Dabei gehen 1 Prozent der Umsätze an heimische Klimaschutz-Projekte in der Landwirtschaft. Köche aus Frankfurt, Hamburg und Berlin tauschen für einen Abend ihre Küchen.

Erstmals in diesem Jahr nehmen Restaurants aus ganz Deutschland am Stadtmenü der Berlin Food Week teil. Vom 20. bis 26. September lautet das Motto: "Eine kulinarische Klimakampagne". Alle Gastronomen verbindet ihr Engagement für Nachhaltigkeit.

Restaurants wie das Tian in München, Haebel in Hamburg, Ponyhof in Gengenbach und Clärchens Ballhaus in Berlin servieren ein individuelles klimafreundliches Menü oder Gericht – entweder vor Ort oder als Liefermenü. Ziel ist es, Gäste und Gastronomen zu inspirieren und zu zeigen, dass nachhaltiger Genuss unabhängig von Restaurant-Typ, Küchenstil oder Preis möglich ist.

Alle teilnehmenden Restaurants sind ab August auf www.berlinfoodweek.de zu finden. Mehr als 150 Restaurants sollen für die Teilnahme gewonnen werden.

Neu beim Stadtmenü ist in diesem Jahr ein kulinarisches Austauschprogramm unter den teilnehmenden Restaurants. Der Hamburger Koch Sebastian Junge vom Restaurant Wolfs Junge wird sein Menü an einem Abend im Berliner Restaurant Lode & Stijn kochen. Im Gegenzug übernehmen Lode van Zuylen und Stijn Remi aus Berlin am selben Abend die Küche in Hamburg.

Dieser Text erschien zuerst auf www.food-service.de.

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