Beschluss: Verpackungssteuer Tübingen geschei...
Beschluss

Verpackungssteuer Tübingen gescheitert

IMAGO / Arnulf Hettrich
Take-away statt Restaurantbesuch: Der Außer-Haus-Verkauf während der Corona-Krise lässt die Müllberge in den Städten wachsen. Tübingen wollte Einwegverpackungen mit einer Steuer reduzieren
Take-away statt Restaurantbesuch: Der Außer-Haus-Verkauf während der Corona-Krise lässt die Müllberge in den Städten wachsen. Tübingen wollte Einwegverpackungen mit einer Steuer reduzieren

Mit einer lokalen Steuer auf Einweg-Verpackungen wollte die baden-württembergische Stadt Tübingen den Müllbergen Herr werden. Doch der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg stoppte die Steuer Ende März nach Klage einer McDonald's-Franchise-Nehmerin. Jetzt veröffentlichte das Gericht die Begründung. Demnach machte unter anderem der To-go-Verkauf der Stadt einen juristischen Strich durch die Rechnung.

Mit einer lokalen Steuer auf Einweg-Verpackungen wollte die baden-württembergische Stadt Tübingen den Müllbergen Herr werden. Doch der

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