Neueröffnung: Das zweite Gambino Hotel geht a...
Neueröffnung

Das zweite Gambino Hotel geht an den Start

Oliver Florian
Setzen die Expansion fort: Die Geschwister Sabrina Gambino-Kreindl und Alessandro Gambino
Setzen die Expansion fort: Die Geschwister Sabrina Gambino-Kreindl und Alessandro Gambino

Die Geschwister Gambino eröffnen das Gambino Hotel Werksviertel in München. 303 Zimmer bieten urbanen Lifestyle, der sich kreativ umgesetzt auf das Wesentliche konzentriert.

MÜNCHEN. Die Geschwister Sabrina Gambino-Kreindl und Alessandro Gambino setzen die Expansion ihrer eigenen Hotelmarke fort: Am 28. Mai ging das Gambino Hotel Werksviertel im neuen Münchener Stadtviertel, gegenüber des Hi-Sky Riesenrad und des künftigen Konzertgebäudes, an den Start. Das Haus wurde ebenso wie das erste Gambino Hotel Cincinnati im Fasangarten (Eröffnung 2017) mit urbanem Lifestyle versehen, bei dem stets das Wesentliche – vor allem der Schlafkomfort in den 303 Zimmern – im Fokus steht.

Die Lobby: Das Haus wurde mit Betonwänden in ziegelfarbener Optik, erdig-warmen Stoffen und einer Prise Upcycling gestaltet.
Oliver Florian
Die Lobby: Das Haus wurde mit Betonwänden in ziegelfarbener Optik, erdig-warmen Stoffen und einer Prise Upcycling gestaltet.


Das Design des neuen Gambino Hotel Werksviertel ist geprägt von Nachhaltigkeit, italienischem Stilverständnis und der Besinnung auch auf die Geschichte des Quartiers – das ehemalige Pfanni-Werksgelände. Außen mit Betonfassade in ziegelfarbener Optik, wurde das Haus innen mit farbfreien Betonwänden, erdig-warmen Stoffen und einer Prise Upcycling gestaltet. Als Highlight bereichert ein großes buntes Kunstwerk vom international berühmten Graffitikünstler Loomit den Eingangsbereich, der den Begriff „Glück“ mit Elementen des legendär kultigen Geländes verbindet. Die Zimmer mit bodentiefen Schallschutzfenstern bieten in vier Kategorien (Einzelzimmer ab 64 Euro, Doppelzimmer ab 84 Euro) einen geräumigen Bad- und Ankleidebereich, Sitznische und das hochwertige „Gambino“-Bett auf Boxspringbasis mit Matratze und Topper als Raummittelpunkt. Mit zum Konzept der Hotelmarke gehört der Verzicht auf hauseigene Gastronomie: Für den kleinen Durst und Hunger gibt es eine Kaffee- und Teestation sowie den laufend frisch bestückten Foodji-Automaten in der Lobby, darüber hinaus setzen die Betreiber auf die vielfältige Nähe zu Bäckereien, Lebensmittelläden sowie Restaurants und Bars. „Unsere Gäste werden die Angebote unserer Nachbarn nutzen“, heißt es von den Geschwistern Gambino, „und so für eine Weile ein Teil des Viertels werden.“

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