Expansion: Rosewood öffnet erstes Haus in der...
Expansion

Rosewood öffnet erstes Haus in der DACH-Region

Rosewood Vienna
Österreich-Debüt: Mit dem Rosewood Vienna zeigt die Luxushotel-Gruppe am Wiener Petersplatz Flagge
Österreich-Debüt: Mit dem Rosewood Vienna zeigt die Luxushotel-Gruppe am Wiener Petersplatz Flagge

Das Rosewood Vienna hat am 1. August als fünftes europäisches und erstes deutschsprachiges Mitglied im Portfolio von Rosewood Hotels & Resorts eröffnet.

Es reiht sich ein in die Kollektion, zu der das Rosewood London, das Rosewood Castiglion del Bosco, das Hôtel de Crillon  A Rosewood Hotel und das Rosewood Villa Magna gehören. Kommendes Jahr soll ein Rosewood in München an den Start gehen (ahgz berichtete).

Heimat des neuen Hotels ist die ehemalige Zentrale des Finanzinstituts Erste Group, einem Wahrzeichen aus dem 19. Jahrhundert. Heute beherbergt das Gebäude ein Hotel von einzigartigem Luxus mit 71 großzügigen Gästezimmern und 28 Suiten. Eine Brasserie im sechsten Stock und eine Bar auf dem Dach bieten Ausblicke über die Wiener Innenstadt. Das Asaya Spa wird ab September 2022 Behandlungen und Therapien anbieten.

Das Rosewood Vienna hat sich Kunst zu einem Markenzeichen gemacht, Werke von zeitgenössischen Künstlern zieren die Gästezimmer und das gesamte Haus. Das handgemalte Wandbild der österreichischen Künstlerin Marie Hartig schmückt die Lounge in der Lobby des Hotels.

Die Umgestaltung des großzügigen neoklassizistischen Bankgebäudes, das 1835 von dem österreichischen Architekten Alois Pichl entworfen wurde, realisierten die beiden Wiener Architekturbüros A2K und BEHF, ausgestattet wurde das Luxushotel vom Londoner Innenarchitekturbüro Alexander Waterworth. Die Brasserie und die Rooftop-Bar im sechsten und siebten Stockwerk des Hotels wurden von Kroenland Design in Wien eingerichtet.


Die Gästezimmer vermitteln dank ihrer natürlichen Farbpalette Wärme und Raffinesse, Details wie handgefertigte Wandleuchten aus Messing verleihen den Räumen eine persönliche Note. Das Restaurant Neue Hoheit erinnert mit klassisch österreichischen Elementen an die Kaffeehäuser Wiens.

Innenarchitekt Alexander Waterford hat für die 71 Gästezimmer und 28 Suiten einen Wohnstil entworfen, der sich am Erbe der kosmopolitischen Hauptstadt orientiert. Maßgefertigte Möbel zeugen vom höchsten Qualitätsanspruch, Stoffe der 1849 gegründeten Firma Backhausen, die für ihre Wiener Jugendstilmuster bekannt ist, schmücken Vorhänge und Stühle. In Zusammenarbeit mit der Kunstagentur Atelier27 wurden Werke von führenden internationalen Künstlern in Auftrag gegeben.

 

Namensgeber der Präsidentensuite Hoffmann-House ist Josef Hoffmann, visionärer Architekt und Designer der Wiener Moderne sowie Gründer der Wiener Werkstätte.  Die großzügige, 178 Quadratmeter große Suite umfasst ein Hauptschlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine Lounge, ein Esszimmer für bis zu acht Personen und eine Küche.

Die Einrichtung ist ganz dem Wiener Ambiente verschrieben, vom Kronleuchter der Firma J.L. Lobmeyr über Backhausen-Stoffe bis hin zu dem Badezimmer nach Entwürfen der Wiener Werkstätte. Die Suite befindet sich im dritten Stock und ermöglicht dank eines separaten Eingangs ein Höchstmaß an Privatsphäre.Sie kann mit bis zu sieben weiteren Gästezimmern verbunden werden.

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