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Positionierung

Tirolerhof Tux investiert Millionen in Um- und Neubau

Tirolerhof Tux
Schwimmen mit Aussicht: Der Outdoor-Pool hat eine Länge von 20 Metern
Schwimmen mit Aussicht: Der Outdoor-Pool hat eine Länge von 20 Metern

Die Hoteliersfamilie Tipotsch hat das Haus in Lanersbach um die Hälfte erweitert und bietet ab Oktober 74 Zimmer und Suiten. Das Design des Tirolerhofs soll stylische und alpine Elemente verbinden.

LANERSBACH. Holzschnitzerei und Hirschgeweih? Diese Architektur, oft mit alpinem Gefühl verwechselt, findet man bewusst nicht im neuen Tirolerhof Tux in Lanersbach, nahe beim Hintertuxer Gletscher direkt dran an Pisten, Wanderwegen und Klettersteigen. Für die Eröffnung Anfang Oktober hat Familie Tipotsch ihr Haus um- und neu gebaut und dabei mehrere Millionen investiert. Durch die umfassenden Um- und Neubauten wird der 4-Sterne-Tirolerhof Tux um beinahe die Hälfte vergrößert, in Zukunft 74 Zimmer und Suiten anbieten und rund 33 Mitarbeiter beschäftigen. „Um künftige Erwartungen der Gäste befriedigen zu können“, wie Eigentümerin Maria Tipotsch sagt, „und eine gute Grundlage für die nächste Familien-Generation zu schaffen.“ 

Der neue Tirolerhof Tux soll sich architektonisch stylisch und kosmopolitisch anfühlen, „lächelt dabei aber auch ein bisschen tirolerisch“, so Architekt Reinhard Köck. Traditionell-heimische Materialien von Holz bis Glas und Stein werden im neuen Tirolerhof Tux eingesetzt. „Von allem nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig verwendet und durchaus mutig miteinander verbunden“, beschreibt Architekt Reinhard Köck das Konzept. Selbst die Farben würden sich an der Natur im Zillertal orientieren: „Nie zu bunt, erdig und felsig präsentiert sich das neue Hotel, in dem der eine oder andere Ausreißer seinen Platz findet“, ergänzt er.

Neu sind der 20 Meter lange Outdoor-Pool und das Adults only Rooftop-Spa , Statements sollen das zweistöckige Gym auf der Schauseite des Hauses und neue Retro-Suiten setzen. „Trotz neuer Spa-Angebote und einer Wellnessfläche von rund 2000 m² sehen wir uns nicht als reines Wellnesshotel“, sagt Maria Tipotsch. „Unser Weg heißt: Mit unserem speziellen Know How die Gäste zu mehr Sport begeistern – und sie zum Spüren der alpinen Natur bringen.“ red/ko

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