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Digital-Kongress "Zukunft Stadt" am 28./29. April

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Im Wandel: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
Im Wandel: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?

Die Innenstädte sind massiv gefährdet. Diskussionen über die Herausforderungen und die Suche nach Lösungen sind dringend notwendig. Die Fachzeitschrift TextilWirtschaft und die ahgz haben daher den Digital-Kongress "Zukunft Stadt" ins Leben gerufen.

Demografischer Wandel, Digitalisierung und Corona: Städte und damit insbesondere Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, Tourismus und Handwerksbetriebe sind wie nie zuvor durch Frequenzverluste und Umsatzrückgänge in ihrer Existenz bedroht.


Innenstadtlagen sind massiv gefährdet – und damit auch die Stadt als Wirtschafts-, Kultur- und Identität stiftender Raum. Diskussionen über diese Herausforderungen, vor allem aber Lösungen für die betroffenen Unternehmen und Menschen, sind dringend notwendig.

Vor diesem Hintergrund haben die Fachzeitschrift TextilWirtschaft sowie die ahgz (beide dfv Mediengruppe) den branchenübergreifenden Digital-Kongress "Zukunft Stadt" ins Leben gerufen. Er findet erstmals am 28. und 29. April statt und bringt Entscheider aus unterschiedlichen Branchen mit der Politik zusammen.

Zugesagt haben unter anderen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der gemeinsam mit Christian Klemp, Sprecher der Geschäftsführung des Tübinger Handelsunternehmens Zinser, auftritt.

Mit dabei sind auch Vertreter der Lebensmittelbranche, so Johann Christian Jacobs aus der Bremer Jacobs-Dynastie, Alexander Schäfer, Mitglied der Geschäftsleitung von Edeka-Hundrieser in Essen, und Dirk Freyberger, geschäftsführender Gesellschafter der Metzgerei Freyberger in Nürnberg.

Der Kongress wird an zwei Tagen live aus dem Studio der dfv Mediengruppe in Frankfurt übertragen. Hier geht es zur Anmeldung.

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