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Best Western meldet 12 Prozent Plus in Europa

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Sind zufrieden: Best Western Hotels Central Europe-Geschäftsführer Marcus Smola und die stellvertretende Geschäftsführerin Carmen Dücker
Sind zufrieden: Best Western Hotels Central Europe-Geschäftsführer Marcus Smola und die stellvertretende Geschäftsführerin Carmen Dücker

Die Kooperation steigerte ihren vermittelten Umsatz 2016 auf 154,9 Mio. Euro. In Deutschland und Luxemburg gab es ein Plus von 9,1 Prozent auf 131,9 Mio. Euro. 

ESCHBORN. Die Best Western Hotels Central Europe GmbH meldet für das abgelaufene Jahr 2016 ein Plus beim vermittelten Umsatz von rund 12 Prozent und damit 154,9 Mio. Euro. In Deutschland und Luxemburg verbucht das Unternehmen einen vermittelten Umsatz von 131,9 Mio. Euro (+ 9,1 Prozent). 

Die Marke individueller Hotels hat sich im vergangenen Jahr neu aufgestellt, um unternehmerisch unabhängige Hotels erfolgreicher zu machen. So werden seit Jahresbeginn mehr als 230 Hotels in den zehn Ländern Deutschland, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Slowakei, Slowenien, Schweiz, Tschechien und Ungarn unter dem gemeinsamen Unternehmensdach der Best Western Hotels Central Europe GmbH mit Hauptsitz in Eschborn sowie Regionalbüros in Bern und Wien geführt.

„Die Integration der vormals getrennten Regionen hat sehr gut geklappt, und wir konnten durch das forcierte grenzüberschreitende Marketing Umsatzsteigerungen in allen Ländern generieren“, sagte Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Central Europe GmbH.

„Durch die Bündelung unserer Aktivitäten konnten alle unsere angeschlossenen Hotels von mehr zentralen Dienstleistungen und stärkerer Vertriebs- und Marketingpower profitieren“, so Smola anlässlich der Jahrespressekonferenz der Hotelgruppe in Frankfurt.

Zudem steht das Wachstum der Gruppe weiter im Fokus: Allein in Deutschland kamen 22 neue Häuser seit Anfang 2016 hinzu. Damit gibt es nunmehr 188 Best Western Hotels in Deutschland und die drei Hotels in Luxemburg. Zu den neuen Standorten zählen unter anderem Wolfsburg, Bremen, Dortmund, Braunschweig und Mannheim. red/id

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