Neueröffnung: Block House geht an die Börse
Neueröffnung

Block House geht an die Börse

Restaurant
Die Macher: (von links) Clive Patrick Scheibe, Karsten Boy und Florian Backert.
Die Macher: (von links) Clive Patrick Scheibe, Karsten Boy und Florian Backert.

Frankfurt. Beim Börsengang von Block House in Frankfurt geht es nicht etwa um Aktien, sondern nach wie vor um Steaks aller Art, Salate und Baked Potatoes. Das neueste Restaurant der Hamburger Kette

Frankfurt. Beim Börsengang von Block House in Frankfurt geht es nicht etwa um Aktien, sondern nach wie vor um Steaks aller Art, Salate und Baked Potatoes. Das neueste Restaurant der Hamburger Kette am Börsenplatz liegt gegenüber der Frankfurter Börse. Von der Location aus hat man die Skulpturen von Bulle und Bär im Blick. Frankfurt gehört mit inzwischen drei Filialen zu den Standorten „der ersten Wahl“ bei Block House.

Nach Westend und Europaviertel nun ein Standort, erstmals in der Innenstadt, unweit der Hauptwache. Hinter der Jugendstil-Fassade eines Gebäudes von 1907 entstand nach neun Monaten Umbauzeit und einer Investition von rund 2,5 Mio. Euro das neue Lokal. Es ist das deutschlandweit 39.Block-House-Restaurant.

„Am Börsenplatz entstand ein Block House der neuen Generation“, betont Clive Patrick Scheibe, Vorstand der Block House Restaurantbetriebe AG.

Das neue Restaurant der Block-House-Gruppe verfügt insgesamt über 117 Sitzplätze im Innenraum sowie 24 Terrassenplätze. Darüber hinaus gibt es einen abtrennbaren Clubraum für bis zu 40 Gäste. Damit könne man flexibel auf den Wunsch nach Räumlichkeiten für Presseanlässe und Lunch-Präsentationen reagieren, so Bereichsleiter Karsten Boy, der für alle drei Frankfurter Block-House-Restaurants zuständig ist. Gastgeber am neuen Standort ist Florian Backert, der mit einer Mannschaft von insgesamt 30 Mitarbeitern „begeisternden Service“ bieten will. bg

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