Kettenhotellerie: Accor schreibt rote Zahlen
Kettenhotellerie

Accor schreibt rote Zahlen

Rolf Westermann
Muss sparen: Accor-CEO Sébastien Bazin steht durch die Coronakrise vor großn Herausforderungen
Muss sparen: Accor-CEO Sébastien Bazin steht durch die Coronakrise vor großn Herausforderungen

Der französische Hotelkonzern meldet für das Coronajahr 2020 einen massiven Umsatzrückgang und einen Ebitda-Verlust.

Europas größte Hotelgruppe mit Ketten wie Raffles, Sofitel oder Ibis hat infolge der Reisebeschränkungen in der Coronakrise 2020 rote Zahlen geschrieben. Operativ fiel ein Minus (Ebitda) von 391 Millionen Euro an nach einem Gewinn von 825 Millionen im Jahr zuvor, wie Accor mitteilte.


Der Umsatz schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent auf 1,621 Mrd. Euro. Hoffnung auf Besserung machen dem französischen Unternehmen mit mehr als 5000 Hotels in rund 110 Ländern die Erholung in Asien und dem Nahen Osten sowie Einsparungen in Höhe von 200 Millionen Euro. Reuters

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