Spülmaschinen: Glänzende Sauberkeit
Spülmaschinen

Glänzende Sauberkeit

Miele
Frei von Schlieren und Flecken: Mit einer perfekt eingestellten Maschine kein Problem.
Frei von Schlieren und Flecken: Mit einer perfekt eingestellten Maschine kein Problem.

Weniger Wasser, weniger Energie, weniger Spülmittel und Klarspüler, sprich weniger Kosten bei gleichen hygienischen Resultaten, das ist die Losung des Tages oder besser des Jahres. Sinkende

Weniger Wasser, weniger Energie, weniger Spülmittel und Klarspüler, sprich weniger Kosten bei gleichen hygienischen Resultaten, das ist die Losung des Tages oder besser des Jahres. Sinkende Betriebskosten haben aber ihren Preis, und der heißt Investitionen in Technik, die den aktuellen Standard darstellt. Das ist leichter gesagt als finanziert. Denn ausgefeilte Spültechnik hat einen guten Preis.

„Wichtig ist dabei, nicht nur die Investitionen im Blick zu haben, sondern auch die Betriebskosten“, weiß Gastro-Fachplaner Wolfgang Eibach. „Denn diese Kosten sind meist Schuld daran, dass viele baden gehen.“ Anders gesagt: Bei Investitionen in neue Spültechnik sind die Anschaffungskosten ebenso zu betrachten wie die Kosten der späteren Nutzung, also die laufenden Ausgaben für Energie, Reiniger oder Wasser und ebenso jene für Wartung und Reparatur.

Anspruchsvolle Nutzer



Christina Beilharz vom Hotel Restaurant Rössle in Alpirsbach verlangt ein zuverlässig gutes Spülergebnis, geringen Verbrauch an Spülmitteln und Klarspüler, eine einfache Bedienung und eine ebenso einfache Reinigung der Maschine. Der Geräuschpegel hat niedrig zu sein. Beim Kauf des gegenwärtigen Spülers (zwölf Jahre in Betrieb) achtete Familie Beilharz insbesondere auf einen niedrigen Wasser- und Stromverbrauch sowie auf eine geringe Vorlaufzeit bis zum Erreichen der Betriebstemperatur. Zum Leistungsprofil zählt sie ebenso die schnelle Reinigung in Spitzenzeiten. Ein bekanntes Markenprodukt ist ihr wichtig

Für Gerda Wittenbrink vom Restaurant Wittenbrink’s Hof im westfälischen Werne steht als elementare Leistung eines Geschirrspülers, dass er das zu reinigende Geschirr sauber abliefert. Beim Kauf ihres Geräts achtete sie insbesondere auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Selbstverständlich war ihr ein Kundenservice in der Nähe, der auch am Wochenende einsatzbereit ist, denn: „Die Maschine muss den ganzen Tag über laufen.“

Verbrauchschonende Spültechnik ist gut. Kontinuierliche Verbesserungen der Ressourceneffizienz werden jedoch immer wieder von steigenden Energiekosten eingeholt. Die existierende Spültechnik in einem Betrieb ist daher auch immer wieder auf den Prüfstand zu stellen. Denn oft genug sind es Details, die aus Gewohnheit übersehen werden, die aber per Nachrüstung und ohne großen Kostenaufwand durchaus Verbesserungen bringen. Technische und organisatorische Beratung sollten also immer wieder stattfinden. Die Kompetenz des Küchenfachgroßhandels oder die Expertise der Vertriebstechniker der Hersteller ist für einen derartigen Check jederzeit abrufbar. Oder auch viel schlichter: Ein Gespräch im Kollegenkreis.

Entscheidende Fragen



Wo liegen Sparpotenziale beim Vergleich vorhandener mit neuer Spitzentechnik? Stimmt die Wasserqualität? Sind Spülorganisation und Spültechnik optimal in den betrieblichen Arbeitsablauf integriert? Oft genug gibt es hier Potenziale, die durch geringe oder gar keine zusätzlichen Kosten genutzt werden können. Auch der Thekenbereich sollte geprüft werden. Ist die Gläserspülmaschine leicht zugänglich? Ist Platz für einen Spülkorb, der mit Gläsern befüllt werden kann? Ist Platz für einen Korb mit gespülten Gläsern zum Lufttrocknen? Alles Fragen, die man sich vor dem Kauf stellen sollte. Wolfgang Ehrhardt

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