Deutscher Gastronomiepreis: Große Bühne für W...
Deutscher Gastronomiepreis

Große Bühne für Wirte

Veranstalter
Sieger und Preisstifterin: (von links) Christopher Julian Smith (Chinaski, Frankfurt), Anja und Jürgen Gosch (Gosch-Gruppe), Catharina Cramer (Warsteiner Brauerei), Barbara Glauben-Woy und Bernd Glauben (Goldene Traube, Coburg).
Sieger und Preisstifterin: (von links) Christopher Julian Smith (Chinaski, Frankfurt), Anja und Jürgen Gosch (Gosch-Gruppe), Catharina Cramer (Warsteiner Brauerei), Barbara Glauben-Woy und Bernd Glauben (Goldene Traube, Coburg).

Berlin. Barbara Glauben-Woy und Bernd Glauben vom Romantik Hotel Goldene Traube in Coburg haben den Deutschen Gastronomiepreis in der Kategorie „Food“ gewonnen. Bei der Preisverleihung im

Berlin. Barbara Glauben-Woy und Bernd Glauben vom Romantik Hotel Goldene Traube in Coburg haben den Deutschen Gastronomiepreis in der Kategorie „Food“ gewonnen. Bei der Preisverleihung im Berliner E-Werk mit 300 geladenen Gästen setzte sich das Paar gegen seine Mitbewerber durch. „Die Glaubens verbinden Genuss, moderne Gastlichkeit und Stil gekonnt miteinander“, so Martin Hötzel, Juryvorsitzender und Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe. In der Kategorie „Beverage“ ging der Preis an das Chinaski in Frankfurt, ein „urbanes Wohnzimmer“, hinter dem Christopher Julian Smith steht. „Mit außergewöhnlichem Ambiente, stetig wechselnden DJ-Sounds, Cocktailvariationen und exklusiven Weinen schafft Smith einen Garanten für glückliche und zufriedene Gäste, die dort ganz besondere Abende genießen können“, lautete das Urteil der Jury. Den erstmals vergebenen Preis in der Kategorie „Music“ heimste das Haubentaucher in Berlin ein, ein Club mit einer Vielzahl von Räumlichkeiten und Konzepten, der den Gästen „eine große Bandbreite an Entertainment bietet“, sagte Martin Hötzel.

Emotionaler Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Warsteiner Preises für das Lebenswerk an den Sylter Gastronomen Jürgen Gosch. DEHOGA-Präsident Guido Zöllick würdigte ihn als Botschafter der Branche. Laudator Peter Harry Carstensen lobte seinen Geschäftssinn, seinen Ideenreichtum und seinen Mut. „Gosch besucht man wegen Gosch“, so Carstensen. „Jürgen Gosch selbst ist das Erlebnis.“ (Seiten 14, 32) ai

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