Immobilien: Bau-Endphase für niu und Premier ...
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Bau-Endphase für niu und Premier Inn

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Gefragt: Trotz Corona bleibt Hamburg für Hotelmarken ein wirtschaftlich interessanter Standort.
Gefragt: Trotz Corona bleibt Hamburg für Hotelmarken ein wirtschaftlich interessanter Standort.

Die zwei neuen Hotels der Marken niu Yen und Premier Inn in der Hamburger City-Süd sind Anfang der Woche offiziell in ihre letzte Bauphase gestartet. Die im Quartier Hammerbrookstraße befindlichen Gebäude werden bis Sommer 2022 fertiggestellt. Projektentwickler sind die GBI und Nord Project. 

Die beiden Hotelmarken sehen trotz der Situation in der Corona-Pandemie Hamburg als einen sehr interessanten Markt. „Ein gleichermaßen wirtschaftlich und touristisch interessanter Standort wie Hamburg bleibt trotz der Corona-Pandemie extrem gefragt, vor allem in solch bevorzugter Lage zur Innenstadt“, erläutert Acquisitions Director bei Premier Inn Deutschland. „In Hamburg haben wir bei den Auslastungszahlen unserer Hotels eine besonders rasche Erholung registriert.“ 

Bereits fünf Premier Inn-Hotels sind in Hamburg derzeit geöffnet. Das Haus in der Hammerbrookstraße 37 mit 281 Zimmern wird im Sommer kommenden Jahres Nummer sechs in der Hansestadt. Insgesamt stehen auf der seit dem Deutschland-Start in 2016 gestarteten Projektliste der Hotelgruppe aus Großbritannien 73 Standorte in mehr als 30 Großstädten und mit insgesamt mehr als 13.000 Zimmern. 30 Häuser sind derzeit im Betrieb.

„In Hamburg haben wir bei den Auslastungszahlen unserer Hotels eine besonders rasche Erholung registriert.“
Chris-Norman Sauer, Premier Inn

Im benachbarten neuen Hotel der Marke the niu mit der Adresse Nordkanalstraße 46 stehen Gästen 347 Zimmer zur Verfügung. „Für uns als 1988 in Hamburg gegründetes und hier erfolgreich gestartetes Hotelunternehmen ist es immer noch etwas Besonderes, am Heimatmarkt neue Projekte zu verwirklichen“, sagt Andreas von Reitzenstein, Chief Commercial Officer der familiengeführten Hotelgruppe Novum Hospitality: „Wir freuen uns besonders über den attraktiven Standort sowie den zu erwartenden positiven Effekt der Hotel- und Wohnungskombination.“

Das Lifestyle-Hotel erhält wie alle Häuser der Marke the niu eine Zusatzbezeichnung mit einem regionalen Bezug zum Standort. the niu Yen – so der Name des Hauses in der City-Süd – will dabei die Rolle Hamburgs als Tor zur Welt betonen. Nicht nur der Name wird bei jedem the niu Hotel auf den lokalen Standort zugeschnitten, sondern auch das Interieur. Zu diesem werden in der Nordkanalstraße deshalb satte Blautöne, pastellige Akzente und Accessoires aus Hafen und Seefahrt gehören. Das the niu Yen ist bereits das dritte the niu Hotel, das im Hamburger Raum eröffnet. Zwei weitere Häuser der Marke befinden sich derzeit in der Planung und sollen bis 2025 in der Hansestadt eröffnen.

Mixed-Use: Modell der Zukunft

Ebenfalls im Bau befinden sich 54 Stadtwohnungen, die planungsrechtlich in dieser als Geschäftsgebiet ausgewiesenen Zone anfangs nicht vorgesehen waren. "Für die Qualität des Quartiers ist ein solcher Nutzungsmix von Vorteil“, betont Reiner Nittka, Sprecher des Vorstandes der GBI Holding AG: „Denn gerade die herausfordernde Corona-Zeit hat ja eindrucksvoll gezeigt, dass lebendige Quartiere mit der Kombination unterschiedlicher Nutzungen besonders wichtig und das Modell der Zukunft sind.“

Architekten der Projekte sind das Hamburger Unternehmen pbp prasch buken partner architekten partG mbB sowie GBI Plan- und Baumanagement.

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