Expansion: Intercity bald auch in Ungarn
Expansion

Intercity bald auch in Ungarn

Deutsche Hospitality
So soll's aussehen: Ein Rendering des geplanten Intercity Hotels in Budapest
So soll's aussehen: Ein Rendering des geplanten Intercity Hotels in Budapest

Die Deutsche Hospitality hat den osteuropäischen Markt im Visier. 2019 soll das erste Hotel der Marke Intercity in Budapest eröffnen.

BUDAPEST. Die Mittelklasse-Marke Intercity expandiert in weitere Märkte. So soll in der ungarischen Hauptstadt Budapest bis zum Jahr 2019 ein 300-Zimmer-Haus entstehen, das zugleich das erste Hotel der Muttergesellschaft Deutschen Hospitality in Osteuropa sein wird. Errichtet wird es in einem Neubau am Vorplatz des Ostbahnhofs „Keleti pályaudvar“.

Das Innendesign des neuen Hotels wird die Handschrift des italienischen Architekten Matteo Thun tragen, dessen Gestaltung die neueste Intercity-Hotel-Generation prägt. Das Haus wird über ein Restaurant, eine Bar und einen Konferenzbereich verfügen, außerdem bekommt es eine Tiefgarage mit 200 Stellplätzen.

Die Marke Intercity, Schwerpunkt in Deutschland, hat in den vergangenen Jahren auf mehreren ausländischen Märkten Fuß gefasst. Mittlerweile gibt es Standorte in Wien (Österreich), Enschede (Niederlande), Salalah (Oman) und Qingdao (China). In den kommenden Jahren sind weitere Neueröffnungen im In- und Ausland geplant.

Gebäudeeigentümer und Vertragspartner in Budapest ist die B&L Gruppe aus Hamburg, die zusammen mit der Intercity Hotel GmbH aktuell auch drei neue Hotels in Hamburg-Barmbek, Dortmund und Hildesheim entwickelt. In Budapest realisiert die deutsche B&L Gruppe erstmals ein Auslandsprojekt mit Intercity. Dessen Geschäftsführer Joachim Marusczyk kündigt an: „Budapest ist eine Stadt mit großer Vergangenheit und viel Zukunftspotenzial. Wir freuen uns, in dieser schönen Metropole bald ein zentral gelegenes und modernes Hotel unserer Marke anbieten zu können.“ red/rk

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