Jubiläum: 25 Jahre Hotel & Spa Sommerfeld
Jubiläum

25 Jahre Hotel & Spa Sommerfeld

Hotel & Spa Sommerfeld
Mitten in der Natur: Das Hotel & Spa Sommerfeld
Mitten in der Natur: Das Hotel & Spa Sommerfeld

Das Haus wurde 1996 von den Eltern der heutigen Chefin am Beetzer See gebaut. Keine leichte Geburt sei das gewesen, so Claudia Naujokat und Jan Schröter,  Inhaberehepaar des 4-Sterne-superior-Hotels.

Anwohner der Nachbargemeinde hatten wegen des Baus ökologische Bedenken geäußert, die in Nachhinein nach Angaben der Betreiber keineswegs begründet waren. Der Architekt Manfred Prasser beschrieb das Vorgehen damals so: "Beim Bau in so traumhafter, aber auch sensibler Natur haben wir großes Augenmerk auf ein perfektes Zusammenspiel von Architektur und Umgebung gelegt. Ein Hotel sollte ein Zuhause im Urlaub sein. Direkt hinter der Eingangstür wird man in Sommerfeld durch warme, funktionelle Architektur aufgefangen. Das war mir wichtig."


Mit 100 Gästezimmern, Innenpool und Sauna, Wellnessabteilung, neun Tagungsräumen startete das Hotel mit Angeboten für Kurzurlauber, Familienfeiern und Events, Tagungen und viel Gastronomie. Zielgruppe waren und sind Berliner Gäste, die das Ruppiner Seenland entdecken wollten. "Das trug sehr viel zum Bekanntheitsgrad des jungen Hotels bei", so die Hoteldirektorin Claudia Naujokat. "Auch Hertha BSC war vor einigen Jahren oft vor den Heimspielen bei uns."

Bereits im Jahr 2000 wurde der Spa-Bereich erweitert, um der wachsenden Nachfrage nach Wellness gerecht zu werden. 2008 haben Claudia Naujokat und Jan Schröter als nächste Generation das privat geführte Haus übernommen. "Wir stellten uns zuerst der Überarbeitung der Positionierung und Ausrichtung", blickt Geschäftsführer Jan Schröter zurück. "Mit der Neufinanzierung bot sich zudem die Möglichkeit für umfangreiche Investitionen. Da musste das Konzept passen." 

Es entstanden Wellness-Relaxzimmer, der Umbau des Spa-Bereiches mit mehr Ruhefläche wurde umgesetzt und ein großer, beheizter Außenpool mit Liegewiese neu errichtet. "Rückblickend auf die vergangenen Jahre haben wir die richtigen Entscheidungen getroffen", ist das Ehepaar überzeugt. Und die Chefs fügen hinzu: "Ohne unser tolles Team, und vor allem die langjährigen Führungskräfte an unserer Seite zu wissen, ist erfolgreiche Dienstleistung am Gast für uns nicht vorstellbar. Wir arbeiten sehr teamorientiert, aber mit klarer Linie und achten sehr auf die Wahrung der Grundwerte."

Anspruch des Hauses ist es, den Gästen eine private und gemütliche Atmosphäre, zuvorkommenden, aber unaufdringlichen und freundlichen Service zu bieten. Großer Wert wird auf eine hervorragende regionale Küche gelegt, sowie auf die Ruhe im und um das Hotel. Deshalb habe man sich frühzeitig entschieden, ein Hotel für Erwachsene (keine Kinder unter 14 Jahren) zu sein, die Gastronomie ist ausschließlich Hotelgästen vorbehalten.

Die mittlerweile 200 Tage coronabedingte Schließzeit wurde genutzt, um insbesondere die Tagungsräume, den Spa-Bereich, die Hotelflure zu renovieren und moderne Akzente zu setzen. Ein Glanzlicht dabei ist die Wiedereröffnung des 360 Grad Panorama-Turmzimmers mit Blick ins Rhinluch und auf den Beetzer See.

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