Personalie: Neuer Personaldirektor in der Tra...
Personalie

Neuer Personaldirektor in der Traube Tonbach

Hotel
Personalchef: Markus Volz
Personalchef: Markus Volz

Markus Volz ist jetzt für den Human-Resources-Bereich des Unternehmens verantwortlich. Weiterbildung und flexible Arbeitszeitmodelle sind ihm wichtig.

BAIERSBRONN. Die Hoteliersfamilie Finkbeiner bündelt die Recruiting Aktivitäten ihrer vier Dependancen in einem neuen Onlineauftritt. Fortan finden interessierte Bewerber auf der Webseite der „Traube Group“ vielfältige Ein- und Aufstiegschancen sowie aktuelle Stellenangebote aus dem gesamten Portfolio des von der Familie Finkbeiner geführten Traditionsunternehmens.

Zur Gruppe gehören neben der Traube Tonbach das unter Pacht betriebene 4-Sterne-Schlosshotel Monrepos mit großem Tagungs- und Eventbereich in Ludwigsburg, die Eventgastronomie im Neuen Schloss Meersburg am Bodensee sowie die mehrfach ausgezeichnete Betriebsgastronomie Cantine beim Stuttgarter IT-Spezialisten Vector Informatik. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt rund 450 Mitarbeiter.

Am Stammsitz in Baiersbronn ist indes Markus Volz (32) neuer Personaldirektor. Wie viele Führungskräfte des Familienunternehmens ist der neue Personalchef ein Heimkehrer: 2007 startete er seine Karriere mit einer Ausbildung zum Hotelfachmann in der Traube Tonbach und sammelte im Anschluss erste Erfahrungen als Personalsachbearbeiter. Nach einem dualen BWL-Studium mit Schwerpunkt Personalmanagement- und Dienstleistung folgte ein Posten als Human Resources Manager beim internationalen Logistiker Dachser. Zuletzt betreute Volz den Forschungs- & Entwicklungsbereich bei Trumpf in Ditzingen.

Sich selbst sieht der Personaler vor allem als interner Dienstleister, der im engen Austausch mit Führungskräften und Mitarbeitern steht: „Mir ist wichtig, dass wir weiterdenken und uns mit den aktuellen gesellschaftlichen Themen befassen. Dazu gehören flexible Arbeitszeitmodelle, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Aber auch das Thema Weiterbildung verdient eine noch größere Aufmerksamkeit, um dem Fachkräftemangel begegnen zu können.“

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