Kontaktlos nach Corona: Smartments Business b...
Kontaktlos nach Corona

Smartments Business bauen digitales Angebot aus

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Kein Personenkontakt nötig: Darauf setzt die Marke Smartment Business künftig
Kein Personenkontakt nötig: Darauf setzt die Marke Smartment Business künftig

Der Aufenthalt soll im Idealfall kontaktlos ablaufen können. Dafür intensieren GBI und Hotelbird ihre Zusammenarbeit. Im Test befinden sich auch Self-Service Terminals für Gäste ohne Smartphone.

MÜNCHEN. Die Coronakrise hat der Digitalisierung einen Schub verliehen. Nun gibt das nächste Unternehmen einen strategischen Ausbau bekannt. "Künftig wird das kontaktlose Ein- und Auschecken für die Gäste in Smartments Business zum Standard", teilt das Unternehmen GBI mit.

Die Kooperation des Betreibers von Serviced Apartments mit dem Münchner Technologieunternehmen wird nach den Häusern in München und Wien auf die zwei Berliner Standorte am Prenzlauer Berg (Storkower Straße) und in Karlshorst (Treskowallee) ausgeweitet. Auch für die zwei noch bis zum kommenden Jahr im Bau befindlichen Immobilien in Mannheim und Wien gilt die Vereinbarung, ebenso für alle im Rahmen der weiteren Expansion weiter geplanten Häuser, so beispielsweise in Frankfurt. Im Angebot befindet sich grundsätzlich der kontaktlosen Online Check-in/-out, zudem mobile Bezahlmöglichkeiten und ein digitaler Schlüssel, mit dem der Gast mittels seines Smartphones die Zimmertür öffnen kann.

Zusätzlich haben beide Partner in den Smartments Business-Häusern eine Testphase mit Self-Service Terminals von hotelbird gestartet, über die Gäste auch ohne Smartphone-Nutzung kontaktlos einchecken und bezahlen können. Dafür generiert das Terminal kontaktlos Key-Cards für das Zimmer und akzeptiert beim Verlassen je nach Bedarf sowohl Girocard als auch Kreditkarten.

Der Gast kommt kontaktlos ins Zimmer

„Mit diesem Angebot unterschiedlicher Wege des kontaktfreien Eincheckens, reagieren wir auch auf Erfahrungen in der Coronakrise. Smartments Business will wirklich ausnahmslos jedem Gast ermöglichen, absolut kontaktlos ins Zimmer zu kommen sowie zu bezahlen. Das ist ein wesentliches Asset, warum wir auch in der Krise vergleichsweise gut ausgelastet waren“, erklärt Daniel Zawe, Commercial Director bei Smartments Business.

Doch die Praxis zeigt, dass es auch Fälle gibt, in denen kein Smartphone zur Verfügung steht, nicht einsatzbereit ist oder vom Gast das Gerät aus anderen Gründen nicht genutzt werden möchte. „Weil wir gemerkt haben, wie wichtig allen Gästegruppen dieser Vorteil der Serviced Apartments ist, passt eine Hybrid-Lösung mit dem parallel angebotenen Terminal ideal“, erläutert Zawe.

„Der Rahmenvertrag ist für die gesamte Branche ein wichtiges Zeichen, welches beweist, dass, vor allem bei Herausforderungen wie der aktuellen Corona-Pandemie, Digitalisierung ein wichtiger Treiber der Branche ist“, betont Hendrik Grebe, Global Key Account Manager bei hotelbird. „Unser Self-Service Terminal und der Digital Key sind daher stark nachgefragte Lösungen, die Hotels dabei unterstützen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Als Marktführer im Bereich digitale Check-in/out-Prozesse sind wir stolz darauf, die gesamte Branche auch in dieser schwierigen Zeit beim Wachstum unterstützen zu können und freuen uns auf die noch engere Zusammenarbeit mit Smartments.“

Der große Rahmenvertrag wurde in Anbetracht der aktuellen Umstände virtuell via Videokonferenz unterzeichnet. „Wir freuen uns sehr mit hotelbird einen flexiblen Partner zur Seite zu haben, mit dem wir gemeinsam die Digitalisierung in unseren Häusern weiter vorantreiben zu können“, bestätigt Commercial Director Zawe. red/lef

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