Soziales Engagement: Kempinski stellt Gesundh...
Soziales Engagement

Kempinski stellt Gesundheitsprogramm breiter auf

Kempinski Hotels
Projekte in der Nachbarschaft: Anders als zuvor setzt Kempinski bei BE Health jetzt auf eine dezentrale Organisation durch die einzelnen Hotels.
Projekte in der Nachbarschaft: Anders als zuvor setzt Kempinski bei BE Health jetzt auf eine dezentrale Organisation durch die einzelnen Hotels.

Die Hotelgruppe öffnet ihr Programm für soziale Verantwortung BE Health, damit künftig mehr Krankheiten mit den Unternehmensmitteln in lokalen Projekten bekämpft werden können. Das soll eine stärkere Verbindung zur Nachbarschaft der einzelnen Häuser schaffen.

Sieben Jahre nach der Einführung des Programms für soziale Verantwortung, BE Health, hat Kempinski Hotels die Details und Richtlinien vollständig überarbeitet. Das Ziel ist, den Anwendungsbereich des Programms sinnvoll zu erweitern. Anstatt sich ausschließlich auf Krankheiten wie Tuberkulose, HIV und Malaria zu konzentrieren, umfasst BE Health mit seinen Initiativen von nun an die Bekämpfung aller übertragbaren und nicht übertragbaren Krankheiten. Dies ermöglicht es allen Hotels der Gruppe weltweit, ein lokales CSR-Projekt im Einklang mit den lokalen Gesundheitsbedürfnissen ins Leben zu rufen, unter dem Namen BE Health die nötigen Mittel zu beschaffen und diese zielgerecht einzusetzen.

„Während wir uns in der Vergangenheit auf verschiedene Projekte in Bangkok und Dschibuti konzentriert haben, haben wir erkannt, dass es für alle Hotelteams viel sinnvoller wäre, ihre CSR-Bemühungen ihrer lokalen Gemeinschaft und ihrem eigenen Land zu widmen“, erläutert Anne-Marie Bettex, Managing Director von BE Health. „Unter der globalen Vision von BE Health, dass Gesundheit ansteckend ist, werden sich alle unsere Hotels auf das gemeinsame Ziel der Prävention vor Krankheiten konzentrieren. Indem wir Hotelkollegen motivieren, lokale Gesundheitsprojekte in ihren eigenen Märkten umzusetzen, schlagen wir eine Brücke zwischen dem Arbeitsplatz und dem lokalen Umfeld.“

Dazu ergänzt Hadrian Beltrametti-Walker, Executive Vice President und General Counsel Kempinski Hotels und verantwortlich für Nachhaltigkeit bei der Luxushotelgruppe: „Ich freue mich sehr, dass das neue BE Health-Programm nun auf einen breiteren Bereich ausgeweitet wird, der die lokalen Gemeinden rund um die Kempinski Hotels erreicht. Ich habe volles Vertrauen in Anne-Marie Bettex' Führung, um das erneuerte Programm zu einem Erfolg zu machen.“

Um sicherzustellen, dass alle CSR-Projekte aufeinander abgestimmt sind, verpflichten sich die Kempinski-Hotels den hohen Qualitätsstandards des BE Health Programms und befolgen die entsprechenden Richtlinien. Unter anderem muss jede Initiative sowohl für das Hotelmanagement als auch für die Mitarbeiter sinnvoll sein, da eine positive Auswirkung eines gemeinsamen Projekts dem Arbeitsalltag aller einen Sinn verleiht. Ein klar definierter Zweck, konkrete Ziele und Aktivitäten sowie greifbare Ergebnisse sind Voraussetzung.

Kempinski betreibt derzeit 79 Fünf-Sterne-Hotels und Residenzen in 34 Ländern und erweitert sein Portfolio in der Zukunft mit neuen Hotels in Europa, im Mittleren Osten, Afrika, Asien und Amerika.

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