Bayern: Speisen nach dem Kirchenjahr
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Speisen nach dem Kirchenjahr

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Der Abtei-Keller bezieht Speis und Trank auch aus oberbayerischen Klöstern (v.<spchar Name="EMSQ18"/>l.): Schwester Margrith, Geschäftsführer Rudi Spatscheck, Geschäftsführerin Ilka Heissig sowie Braumeisterin Schwester Doris.
Der Abtei-Keller bezieht Speis und Trank auch aus oberbayerischen Klöstern (v.l.): Schwester Margrith, Geschäftsführer Rudi Spatscheck, Geschäftsführerin Ilka Heissig sowie Braumeisterin Schwester Doris.

Von der französischen Abtei Cluny stammt die „Überbackene Zwiebelsuppe“, die italienischen Domkanoniker Florenz steuern „Dinkel-Bandnudeln in Lauch Mascarpone Sauce“ bei, und das oberbayerische Kloster Ettal überrascht mit „Kurzgebratenem von der Kalbslende auf Salatbett“ – die Speisekarte vom Restaurant Abtei-Keller, Münchens erstem Klosterrestaurant in der Senioren Residenz München am Wettersteinplatz, klingt verheißungsvoll und zugleich ungewöhnlich; denn Küchenchef Giovanne Bravo bereitet zusammen mit seinen beiden Köchen ausschließlich originale Klostergerichte, -speisen und Desserts zu.

Von der französischen Abtei Cluny stammt die „Überbackene Zwiebelsuppe“, die italienischen Domkanoniker Florenz steuern „Dinkel-Bandnudeln in Lauch

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