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Rocco-Forte-Regionaldirektor Frank C. Heller: "Kein außergewöhnliches Ereignis"

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Frank Heller: "Es ist uns ein außerordentliches Anliegen, zusätzliche Unsicherheit bei Gästen wie Mitarbeitern zu vermeiden"
Frank Heller: "Es ist uns ein außerordentliches Anliegen, zusätzliche Unsicherheit bei Gästen wie Mitarbeitern zu vermeiden"

Das Hotel Villa Kennedy in Frankfurt, das Teil der Rocco-Forte-Hotels ist, wurde kürzlich verkauft. Eine anderweitige Nutzung wurde geprüft. Nun bezieht Frank C. Heller Stellung. 

Für Wirbel sorgte eine Information des Immobilieninvestors Conren Land, der zufolge der Ankauf des bekannten Frankfurter Luxushotels Villa Kennedy "unter Einbeziehung der DPF AG" (Tertianum und weitere) erfolgte. Eine Nutzung der Immobilie für gehobenes Seniorenwohnen schien somit zumindest denkbar - laut Conren Land "für den Fall, dass der Hotelmarkt durch die Covid-19-Pandemie auch mittelfristig in einem schwierigen Fahrwasser bleibt".

Nun spricht Rocco-Forte-Regionaldirektor Frank C. Heller Klartext: "Ein Eigentümerwechsel ist in der Hotellerie kein außergewöhnliches Ereignis, so verhält es sich auch bei dem aktuellen Verkauf der Villa Kennedy." Es sei korrekt, dass die besagte Drittverwendung geprüft wurde - laut Heller "ein ganz normaler Prozess" - jedoch bestehe weiterhin ein laufender Pachtvertrag.

Der Regionaldirektor ist um eine Glättung der Wogen bemüht: "Besonders in einer solchen, noch nie dagewesenen Krise für unsere Branche und die gesamte Welt, ist es uns ein außerordentliches Anliegen, zusätzliche Unsicherheit bei Gästen wie Mitarbeitern zu vermeiden."
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