Wer wollte Kempinski sturmreif schießen?

Berlin. Kempinski mit 75 luxuriösen Traditionshotels weltweit droht vorerst keine Gefahr, geschluckt zu werden. Das sagte CEO Markus Semer beim Deutschen Hotelkongress in Berlin. „Man hat versucht,

Berlin. Kempinski mit 75 luxuriösen Traditionshotels weltweit droht vorerst keine Gefahr, geschluckt zu werden. Das sagte CEO Markus Semer beim Deutschen Hotelkongress in Berlin. „Man hat versucht, uns sturmreif zu schießen, aber wir werden nicht verkauft.“ Von welcher Seite der Angriff kam, wurde aber nicht klar. Seine Devise: Wachstum ist dosiert geplant über eine gezielte Wertestrategie in vielversprechenden Märkten. „Hotellerie ist Handwerk, keine Massenproduktion.“ Langfristig seien 25 neue Hotels in der Pipeline, aktuell eröffnet wurde in diesen Tagen das Hotel in Havanna. Langfristig gut aufgestellt sieht er das Unternehmen durch ein starkes Direktbuchungsgeschäft, die Markentreue der Gäste und eine wachsende, zahlungskräftige Klientel aus China und dem arabischen Raum. lef

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