Zielgruppen: Zuwachs bei Familotel
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Zuwachs bei Familotel

Familotel
Sebastian Ott: Der Familotel-Chef freut sich über neue Mitgliedshotels
Sebastian Ott: Der Familotel-Chef freut sich über neue Mitgliedshotels

Drei Hotels wollen sich der Kooperation mit Sitz in Amerang als neue Mitglieder anschließen.

AMERANG. "Auch in Krisenzeiten setzen Hoteliers auf Familienurlaub und dabei auf Familotel", freut sich der Chef der Kooperation, Sebastian Ott. So bekommt die Hotelkooperation zum 1. Januar 2021 zunächst zwei neue Mitglieder.

Zwei bestehende Häuser kommen zum Jahreswechsel dazu

Der Tirolerhof, der in Ehrwald beheimatet ist, hat 40 Zimmer, bietet umfangreiche Kinder- und Babybetreuungszeiten an und liegt in der Nähe von Badesee und 214 Pistenkilometern in der Zugspitzarena. Auch das Hotel Hochegger hat sich für Familotel entschieden. Das Haus liegt in Kärnten, verfügt über 30 Zimmer und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für aktive Familienurlauber, besonders im Winter, wo der Skilift die Familien direkt vom Hotel auf die Piste bringt.

Neubauprojekt in Baden-Württemberg

Ein weiteres Familotel ist im baden-württembergischen Bad Wildbad in Planung. Dort investiert die BVA Immobiliengruppe, vertreten durch den geschäftsführenden Gesellschafter Volker Gairing, der mit seiner Familie das ehemalige Hotel Valsana für einen zweistelligen Millionenbetrag zu einem Familienhotel umbauen wird. Die Fertigstellung ist für Herbst 2022 geplant. 40 Mitarbeiter finden dann Beschäftigung und insgesamt werden 50 sehr großzügige Familienapartments entstehen.

„Gerade jetzt sind wir besonders froh, dass Hoteliers investieren und sich für Familotel entscheiden, was für unsere Kooperation spricht und für unsere Marketingmöglichkeiten, die bei der Positionierung und beim Generieren von Buchungen entscheidende Vorteile für unsere Bestands- und Neubetriebe bieten“, kommentiert Sebastian Ott, Vorstandsvorsitzender von Familotel, die Neuzugänge.

Der 1994 gegründete Hotelverbund Familotel umfasst derzeit 64 Mitgliedsbetriebe in Deutschland, Österreich, Italien, Liechtenstein, Niederlande, der Schweiz und in Ungarn. red/beh

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