Personalie: Neuer Operations-Chef bei der LFP...
Personalie

Neuer Operations-Chef bei der LFPI-Gruppe

LFPI
Neue Aufgabe: Sebastian Horn
Neue Aufgabe: Sebastian Horn

Sebastian Horn ist bei der LFPI Hotels Management Deutschland GmbH zum Manager of Operations ernannt worden.

 Er verantwortet ab sofort den Norden und künftig auch den Osten Deutschlands. Zunächst bleibt er auch noch für das ibis Styles Hamburg Alster City als Hoteldirektor zuständig. Der 41-jährige Hotelkaufmann ist gemeinsam mit Reinier Franssen und Katja Schnabel für operativ-strategische Themen bei den LFPI-Hotels verantwortlich. "Ziel ist ein kontinuierliches, gesundes Wachstum", wie das Unternehmen mitteilt.

Sebastian Horn blickt auf eine langjährige Hotellerie-Laufbahn zurück. Er war unter anderem für Accor bundesweit tätig. Der gebürtige Bielefelder, der seine Karriere mit einer Ausbildung zum Hotelfachmann im Mercure Hotel Hannover City begann, ist seit 2012 für LFPI im Einsatz. Dort setzt er vor allem Schwerpunkte in der Übernahme und Integration neuer Hotels sowie in den Bereichen Human Resources und Digitalisierung.

Seiner neuen Aufgabe blickt er gespannt entgegen: "Die Coronakrise wird uns sicherlich noch einige Zeit immer wieder vor neue Aufgaben stellen und unser Handeln bestimmen. Da wir bisher gut durch die Krise gekommen sind, müssen wir unseren bewährten Kurs beibehalten", so Horn. "In unseren Häusern werden wir nach und nach weitere Renovierungen vornehmen und uns mit frischen Lösungen in allen Bereichen am Markt präsentieren."

Einen weiteren Fokus möchte der neue Manager of Operations auf die Hotelteams setzen, die für ihn der wichtigste Schatz des Unternehmens sind. "Für mich gehört zur Wertschätzung dazu, dass wir jeden entsprechend der persönlichen Stärken im individuellen Tempo fördern und Talente aus den eigenen Reihen weiterentwickeln."

LFPI Hotels Management Deutschland mit Sitz in Köln betreibt derzeit 16 Hotels an den Standorten Aachen, Augsburg, Berlin (2), Bielefeld, Bremen, Erfurt, Köln, Hamburg, Düsseldorf (2), Karlsruhe, Lübeck, Mainz, Speyer und Stuttgart und strebt in den nächsten drei bis fünf Jahren ein Wachstum auf 20 bis 30 Hotels in Zentraleuropa an.
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