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Pantera startet Projekt in Böblingen

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So soll es aussehen: Pantera entwickelt ein Serviced-Apartment-Projekt in Böblingens Zentrum
So soll es aussehen: Pantera entwickelt ein Serviced-Apartment-Projekt in Böblingens Zentrum

Das Unternehmen beginnt bald in der Innenstadt mit dem Bau von 73 Serviced Apartments, die 2023 fertig sein sollen.

Das Entwicklungsunternehmen pantera AG kann mit der Verwirklichung seiner nächsten Serviced-Apartment-Immobilie beginnen. Das Projekt in Böblingen mit 73 Einheiten und 15 Stellplätzen, in unmittelbarer Nähe von Stadthalle und Stadtgarten gelegen, erhielt jetzt die Baugenehmigung.

2023 sollen die ersten Gäste in das drei- beziehungsweise viergeschossige Haus einziehen. In einem Bistro im Erdgeschoss können sie dann frühstücken und andere Mahlzeiten zu sich nehmen. Die Serviced Apartments werden vollmöbliert und mit Kitchenette sowie Arbeitsplatz ausgestattet sein, um ideale Bedingungen für geschäftliche Reisende zu bieten, die für mehrere Wochen oder sogar Monate in der Stadt bleiben.

Wirtschaftsstandort mit viel Potenzial

„Für solche Übernachtungsangebote gibt es in Böblingen einen hohen Bedarf, weil die Region zu den stärksten Wirtschaftsstandorten in Deutschland zählt“, weiß Michael Ries, Vorstand der pantera AG. So sorgt vor allem die Autoindustrie für große Nachfrage: Mit einem zentralen Forschungszentrum sowie dem Werk der Mercedes Benz AG, dem Porsche-Standort im benachbarten Sindelfingen und zahlreich vertretenen Zulieferindustrien. „Die Entwicklung des Flugfeldes Böblingen/Sindelfingen bringt in den nächsten Jahren voraussichtlich weitere Tausende Arbeitsplätze“, sagt Ries.

Wenn die Corona-Pandemie mit Hilfe der inzwischen entwickelten Impfstoffe wie prognostiziert bald eingedämmt werden kann, und sich die Situation für geschäftliche und touristische Langzeit-Reisen wieder normalisiert, werden sogar mehr Übernachtungen in Serviced Apartments gefragt sein. Michael Ries: „Solche Übernachtungsangebote an wirtschaftlich so hervorragenden Standorten sind die Zukunft. Denn Serviced Apartments wurden durch Erfahrungen mit der Corona-Pandemie nicht in Frage gestellt, sondern ganz im Gegenteil: Die Pandemie hat den Trend zu neuartigen Übernachtungs-Präferenzen deutlich verstärkt.“

Dauerhafte Änderung der Nachfrage

Mehr Individualität der Unterkünfte, mehr Möglichkeiten zum Social Distancing, größere Unabhängigkeit durch eigene Kochstellen – das seien die neuen Kriterien. Bewährt hätten sich die Angebote zudem in der besonderen Corona-Situation vielfach, etwa als Standort für Homeoffice-Arbeitnehmer. Wenn zu Hause notwendige Ruhe und leistungsfähiges Internet fehlten, fänden viele Berufstätige dies im nächstgelegenen Serviced Apartment. „Auch künftig werden viele Geschäftsreisende solche Unterkünfte bevorzugen“, ist Ries überzeugt. Außerdem seien diese Apartments deutlich kostengünstiger als die klassische Hotel-Übernachtung. Und bei Bedarf können Gäste hier alle Leistungen in Anspruch nehmen, die in einem klassischen Hotel geboten werden.

Die pantera AG mit Hauptsitz in Köln ist einer der bundesweit aktivsten Entwickler von Serviced Apartments. Errichtet werden diese sowohl in Metropolen wie Berlin, Frankfurt, München, Hamburg oder Düsseldorf als auch in wirtschaftsstarken Standorten wie Böblingen.

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