AHGZ-Interview mit dem scheidenden VKD-Präsidenten Siegfried Schaber

„Ich habe versucht, ein Präsident aller Köche zu sein“

GELSENKIRCHEN (ro). In Gelsenkirchen wählen die im Verband der Köche Deutschlands (VKD) organisierten Köche bei der Generalversammlung vom 1. bis 3. Oktober einen neuen Präsidenten. Wegen der Erreichung der Altersgrenze kandidiert Dr. h.c. Siegfried Schaber nicht mehr. Im Interview mit AHGZ-Mitarbeiter Dieter Rodenhausen bezeichnete er als seine wichtigste Vision vom Beruf des Kochs das Brückenschlagen. Der Präsident mit der nach eigener Aussage wohl längsten Vorstandstätigkeit (12 Jahre Präsident, 12 Jahre Vizepräsident, 8 Jahre Beisitzer) blickt stolz auf die Höhepunkte seiner Amtsperiode (unter anderem Wiedervereinigung und IKAs) zurück und ruft die deutschen Köche auf, sich über den hierzulande erreichten Standard zu freuen und nicht klein zu reden. Er fordert die Köche auf, noch mehr im Verband zusammenzustehen. Statt zu fragen, was der Verband für sie tue, sollten sie auch mal fragen, was man selber einbringen könne. Schaber, der in Zukunft weiter Präsident des Weltverbandes der Köche bleibt, hat in den letzten zwei Jahren auch das Amt des Geschäftsführers ausgeübt. In Gelsenkirchen wird nun der neue Mann für die Frankfurter Geschäftsstelle präsentiert.

GELSENKIRCHEN (ro). In Gelsenkirchen wählen die im Verband der Köche Deutschlands (VKD) organisierten Köche bei der Generalversammlung vom 1. bis 3.

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