Recht

Die Zunge im Zaum halten

Diskriminierende Äußerungen gegenüber Arbeitskollegen können den Arbeitgeber im Einzelfall zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses berechtigen. Dies gilt nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Berlin vor allem dann, wenn der Arbeitnehmer einen Kollegen über lange Zeit mit fremdenfeindlichen Äußerungen herabwürdigt.

Bloß kein falsches Wort: <em>Diskriminierende Reden muss der Arbeitgeber unterbinden<tbs Name="foto" Content="*un*gw.6,5"/>Bloß kein falsches Wort: Diskriminierende Reden muss der Arbeitgeber unterbinden

#BL1#Diskriminierende Äußerungen gegenüber Arbeitskollegen können den Arbeitgeber im Einzelfall zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses berechtigen. Dies gilt nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Berlin vom 5. September 2006 (Az.: 96 Ca 23147/05) vor allem dann, wenn der Arbeitnehmer einen Kollegen über lange Zeit mit fremdenfeindlichen Äußerungen herabwürdigt....


Möchten Sie auf ahgz.de zukünftig alle Inhalte unbegrenzt nutzen?Jetzt informieren!Nicht jetzt

Sie sind bereits Abonnent?Hinterlegen Sie hier Ihre Auftragsnummer!