Analyse

AHGZ bleibt mit Abstand wichtigster Hotel-Fachtitel

Der Fachmedienmarkt in der Hotellerie ist in Bewegung. Eines aber bleibt: Die AHGZ ist eindeutig die Nummer eins.


Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Leistungsanalyse der Immediate Marktforschung. Insgesamt wurden zehn Fachtitel in die Studie einbezogen (Schwerpunkt Hotellerie, Inlandsauflage mindestens 15.000 Exemplare). Die liegt in allen untersuchten Kategorien vorn und ist mit großem Abstand der wichtigste Fachtitel für die Hotellerie. Erst mit einer Distanz von mehr als 20 Prozentpunkten folgt Top Hotel. Alle anderen Titel befinden sich hier im einstelligen Prozentbereich. Auch bei der Bekanntheit und der Nutzung liegt die AHGZ weit vorn. Folgerichtig halten viele Befragte den Titel für unverzichtbar.

Grundlage dieser Bewertung sind 307 Telefon-Interviews mit Personen der obersten Führungsebene, wie Inhaber, Geschäftsführer, Pächter, Direktoren (3- bis 5-Sterne-Hotels). Damit ist die Analyse nach Aussage von Immediate-Chef Uwe Czaia repräsentativ. Seine Einschätzung mit Blick auf den Wettbewerb lautet: „Hier wird der Takt von der AHGZ vorgegeben“.

Die AHGZ erreicht laut Studie erneut einen großen Vorsprung bei der Glaubwürdigkeit. Weit dahinter folgen Top Hotel und Hogapage. Auch beim Nutzwert, der Aktualität, der Kompetenz und dem Ansehen insgesamt liegt die AHGZ weit vorn. Auffällig ist, dass mehrere Titel bei wichtigen Fragen nicht messbare Ergebnisse liefern.

Großer Nutzwert beim Einkauf

Beim Nutzwert bezogen auf Investitionsentscheidungen erreicht die Hälfte der Titel Werte von null und einem Prozent. So haben laut Studie in diesem für Werbetreibende wichtigen Bereich nur ganz wenige Fachmedien überhaupt einen spürbaren Nutzwert in dieser Kategorie – und die AHGZ liegt deutlich vorn. Fazit von Uwe Czaia: „Die AHGZ als Generalist ist unverzichtbares Medium.“

Als wertvolle Unterstützung sieht der Matthaes Verlag (dfv Mediengruppe) die direkten Einschätzungen der Leser, die unabhängig von der Untersuchung eingingen. So erklärt Philip Borckenstein-Quirini, Geschäftsführer der Thermalquelle Loipersdorf: „Für mich ist die AHGZ das Leitmedium der Hotel- und Gastronomieszene.“ GBI-Vorstandssprecher Reiner Nittka sagt: „Für uns sind die täglichen Newsletter und die wöchentliche Printausgabe unverzichtbar.“ Seit über 30 Jahren lässt sich Prof. Dr. Axel Gruner (Hochschule München) von der AHGZ begleiten. Für Julica Renn (Burgunderhof Hagnau am Bodensee), die kürzlich mit ihrem Gin Mile High 69 phänomenale Erfolge bei zwei internationalen Wettbewerben erzielte, ist die AHGZ Pflichtlektüre. „Jeder Hotelier, der am Puls der Zeit sein möchte und aktuelle Trends frühzeitig erkennen will, sollte die AHGZ regelmäßig lesen“, empfiehlt die Wirtschaftswissenschaftlerin, Geschäftsführerin, Hubschrauberpilotin und ehemalige Weinprinzessin. Astrid Krauß (Siegerin Deutscher Hotelnachwuchs-Preis) lobt die App und liest „die gute alte Printversion“ im Hotel sowie privat auch wegen der vielen Best-Practice-Beispiele. Für Food-Trendforscherin Hanni Rützler ist die AHGZ „eine wichtige und seriöse Quelle“.

AHGZ in der dritten Generation 

Hotelier Gerhard Plankl (Altötting) sagt: „Meine Söhne und ich lesen die AHGZ in der dritten Generation. Wir freuen uns über gegenseitige Anmerkungen und Unterstreichungen.“ IHA-Chef Otto Lindner liest den Newsletter morgens, die Zeitung jede Woche. Er wünscht sich, dass mehr gemeinsam mit der Branche gekämpft, statt nur berichtet wird. rw

Mehr über die Studie erfahren Sie bei Anna Rauschendorf, a.rauschendorf@matthaes.de.


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