Jubiläum

Zehn Jahre Collegium Wirtemberg

Das Zusammengehen der Stuttgarter Weingärtnergenossenschaften Rotenberg und Uhlbach hat sich bewährt.

Hat viel bewirkt: Der geschäftsführende Vorstand Martin Kurrle Hat viel bewirkt: Der geschäftsführende Vorstand Martin Kurrle

STUTTGART. Die Verschmelzung der beiden Weingärtnergenossenschaften aus Rotenberg und Uhlbach im April 2007 hatte zunächst durchaus den einen oder anderen Zweifler auf den Plan gerufen, allerdings entwickelte sich der Zusammenschluss in der Folgezeit ziemlich erfreulich.

Heute ist das Collegium mit rund 150 Hektar die größte Genossenschaft Stuttgarts und zählt auch hinsichtlich der Weinqualität zu den Top-Erzeugern.

„Mit dem Begriff Collegium signalisieren wir, dass wir nicht nur Weinerzeuger, Weinausbauer und Händler, sondern untereinander Kollegen und gleichzeitig freie sowie faire Partner der Weinfreunde und Kunden sind“, so Vorstand Martin Kurrle zur Firmenbezeichnung. Und das in alter Schreibweise gehaltene "Wirtemberg" betont laut Kurrle das Alleinstellungsmerkmal des Betriebs, denn die Collegiums-Mitglieder bewirtschaften den Großteil der Flächen rund um den Stammberg der Württemberger.

Der mit „10 Jahre Collegium Wirtemberg“ überschriebene Festsonntag verspricht deshalb am 30. April 2017 von 13 bis 18 Uhr an allen Collegiums-Standorten Entdeckungen und ein abwechslungsreiches Programm.

„Für 20 Euro pro Person“, führt Martin Kurrle den Jubiläumstag weiter aus, „erleben unsere Gäste eine sortimentsübergreifende Frühjahrsweinprobe im Uhlbacher Gewölbekeller, genießen an der Rotenberger Kelter die Aussicht oder schärfen ihre Nase am Aroma-Stand und lernen bei  Führungen durch den Fleckensteinbruch unsere önologische Werkstatt kennen." red/hz


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