Neueröffnung


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L’Osteria feiert 100. Restaurant in Deutschland

In Stuttgart eröffneten Vorstand Mirko Silz und Gründer Klaus Rader ihr Jubiläums-Restaurant im Herzen der City. Der deutsche Fullservice-Systemer mit dem italienischen Konzept will weiter wachsen.

Stolz auf ihr neues Lokal und ihre Pizza: (von links) CEO Mirko Silz, Restaurantleiter Jeffrin Pelkmann sowie Aufsichtsrat und Gründer Klaus RaderStolz auf ihr neues Lokal und ihre Pizza: (von links) CEO Mirko Silz, Restaurantleiter Jeffrin Pelkmann sowie Aufsichtsrat und Gründer Klaus Rader

STUTTGART. Vor gut einem Jahr feierte L'Osteria das 100. Restaurant der Unternehmensgeschichte in Berlin am Mercedes Platz. Nun folgt mit der neuen L’Osteria Stuttgart Kronprinzstraße der nächste Streich: das 100. Restaurant des Italo-Fullservice-Systemers mit Schwerpunkt Pizza und Pasta im Kernmarkt Deutschland.

Im Jahr 1999, als die erste L’Osteria in Nürnberg an den Start ging, war nicht abzusehen, dass 20 Jahre später das 100. Restaurant der Markengastronomie in Deutschland starten würde. Am Abend der offiziellen Eröffnung in Stuttgart feierte die La Famiglia, wie die L'Osteria-Macher sich selbst nennen, diesen Meilenstein mit rund 300 Gästen.

Ein 26-Jähriger ist Chef von 80 Mitarbeitern

Verantwortlich für das neue Stuttgarter Restaurant mit 180 Innenplätzen sowie die für die Filiale in der Mall Milaneo ist der erst 26-jährige Jeffrin Pelkmann. Der gelernte Restaurantfmann, der seine Ausbildung vor zehn Jahen in einem Stuttgarter Gastronomiebetrieb begonnen hatte, ist heute Chef von 80 Mitarbeitern.

Bis Ende des Jahres wird es 121 L'Osteria-Restaurants in acht europäischen Ländern geben. Systemweit werden dann rund 5000 Mitarbeiter beschäftigt. Die weiteren Expansionspläne sehen laut L'Osteria-CEO Mirko Silz so aus: Bis Ende 2021 soll das Portfolio des Systemers auf 180 Outlets herangewachsen sein. Man habe Europa im Blick und wolle kontrolliert und nachhaltig expandieren und dabei immer die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Gäste im Auge behalten.

Silz weiter: „Es ist ein großartiges Gefühl das 100. Restaurant in Deutschland zu eröffnen. Deutschland ist nicht nur unser Heimatmarkt, sondern wird auch trotz der angestrebten verstärkten Internationalisierung immer ein wichtiger Markt für uns bleiben. Wir sind uns unserer Wurzeln bewusst und schätzen die Vorteile, die uns ein Firmensitz in Deutschland bietet."

Jeder Standort wird individuell betrachtet und eingerichtet. 

L’Osteria-Restaurants gibt es mittlerweile deutschlandweit in 76 Städten. Überall werden zwar die dieselben Gerichte angeboten, beim Restaurantdesign jedoch setzt die Marke bewusst nicht auf Gleichheit, sondern auf Wiedererkennungswert. Jeder Standort wird individuell betrachtet und eingerichtet.

Dabei wird der L’Osteria-typische Stil stets neu interpretiert. Denn - so die L'Osteria-Chefs - höchste Priorität hat neben der Qualität des Essens und dem guten Service vor allem das Schaffen einer Wohlfühlatmosphäre.

„Viele Menschen nehmen L’Osteria nicht auf den ersten Blick als Markengastronomie mit über 120 Standorten wahr. Dies beobachten wir gerade in Städten, in denen es erst eine L’Osteria gibt“, sagt Mirko Silz.

Für ihn ein klarer Vorteil bezüglich der weiteren Expansionspläne: „In Bayern und Nordrhein-Westfalen sind wir bereits gut aufgestellt und werden deutlich als Marke erkannt. Anders verhält es sich in den restlichen Bundesländern: Hier sehen wir noch viel Potenzial unser Standortnetz zu verdichten und unsere Bekanntheit zu steigern. Daran arbeiten wir kontinuierlich zusammen mit unseren Franchise- und Joint-Venture-Partnern vor Ort. Das 100. Restaurant in Deutschland ist ein entscheidender Schritt auf diesem Weg.“

In Nürnberg eröffnete im Jahr 1999 die erste L’Osteria, die schnell zum Geheimtipp wurde. Der Erfolg des „netten Italieners von nebenan“ bestärkte die Gründer, Friedemann Findeis und Klaus Rader das Konzept weiterzuverbreiten. Es folgten Restaurants in Rosenheim, Regensburg und München. 2009 eröffnete Matthias Seliger als erster Franchisepartner eine L’Osteria in Neumarkt in der Oberpfalz. Zudem entstandt 2009 in Augsburg der erste Freestander: ein eigens für L'Osteria entworfenes, freistehendes Gebäude mit viel Platz – sowohl innen als auch außen.

Danach ging es von Bayern nach ganz Deutschland, bis 2011 erstmals das Ausland dran war: Maria Klara Heinritzi wurde Franchisepartnerin für Österreich. Mit der Schweiz, England, Tschechien, den Niederlanden und Frankreich kamen fünf weitere europäische Länder hinzu.

Seit 2016 ist zudem Mirko Silz als CEO mit an Bord. Derzeit ist L’Osteria an mehr als 100 Standorten in sieben Ländern vertreten. Das Unternehmen setzt nach eigenen Angaben auf ein kooperatives Miteinander von Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern sowie auf Mitarbeiterförderung. Auch der Gast soll vom  La Famiglia-Gefühl profitieren: Auf Service und Gastfreundschaft werde bei L’Osteria höchster Wert gelegt, so das Unternehmen. red/hz


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